Nordvietnam – Interessantes rund um die Hauptstadt Hanoi

Nordvietnam entdecken

Ankunft in Hanoi

Lange habe ich mich auf diese Reise nach Nordvietnam gefreut – nun ist es endlich soweit. Eine Woche Nordvietnam steht auf dem Programm! Gespannt steigen wir in Bangkok in die Vietnam Airlines Maschine in Richtung Hanoi. Die Fluggesellschaft überrascht uns durchgehend positiv; das Flugzeug startet pünktlich und trotz des kurzen Fluges bekommen wir ein wirklich schmackhaftes warmes Gericht serviert. Auch kommen wir hier erstmals mit der vietnamesischen Freundlichkeit in Kontakt, die uns die ganze Woche über begleiten wird. Das Beantragen des Visa on Arrival nach Ankunft verläuft reibungslos und zügig. Wir fahren also in die Stadt hinein zu unserem Boutique Hotel MK Premier. Dieses liegt mitten in der Altstadt und somit inmitten des Trubels. Ich muss zugeben, irgendwie überfordert mich Hanoi etwas. Bisher habe ich gedacht, das Verkehrschaos in Bangkok wäre nicht zu übertreffen; Hanoi tut es! Nicht die Autos sind hier das Problem, sondern die tausenden, überall präsenten Motorräder, die beladen mit Kindern, Babys, Hühnern, Hunden, Schweinen und allerlei Möglichem und Unmöglichem durch die Strassen und engen Gassen Hanois brettern und sich in halsbrecherischen Manövern überholen, als läge ihnen nichts am Leben.

Seine Tierschutzgedanken sollte man ebenfalls besser zu Hause lassen, wenn man sieht, wie mehrere Hühnchen in winzige Käfige eingepfercht werden und Meeresfrüchte geschält, während sie noch leben. Es sind überall Menschen, über Lärm, überall Abgase. Etwas Ruhe findet man nur entlang des Sees. Den Jetlag immer noch in den Knochen, können wir die Erleichterung nicht ganz verbergen, als uns am nächsten Morgen unser Guide für die Fahrt in idyllischere Gefilde nach Mai Chau abholt. Und wir sollten nicht enttäuscht werden!

Mai Chau – Ankunft in der Natur

Knapp vier Stunden dauert die Fahrt ins beschauliche und einfach traumhaft inmitten saftig grüner Hügel gelegene Mai Chau. Unterwegs erzählt Le, unser Deutsch sprechender Reiseleiter, viel Interessantes zu Land und Leuten. Er ist sehr offen, spricht kritisch über den Kommunismus, der das Land noch immer prägt, und davon, dass man hier in Vietnam im Gegensatz zu den Nachbarländern nur wenige Tempel finde, da die Politik die Religion verdrängt habe. Er hat ein unglaubliches Wissen über geschichtliche und politische Zusammenhänge, welches beeindruckt und weit über die Landesgrenzen hinausgeht. Dann der erste Fotostopp vor Mai Chau. Auch der beeindruckt!

Das Mittagessen wird in einem Homestay serviert, es gibt verschiedene lokale Gerichte mit Gemüse, Fisch, Fleisch und Ei. Und natürlich Reis. Schmecken tut alles. Mit vollem Magen werden wir zu unserer Unterkunft gebracht – die Mai Chau Ecolodge. Wow! Selten hat mir ein Hotel so gut gefallen. Die Lage zwischen den leuchtend grünen Hügeln und Reisfeldern ist fantastisch! Die Bungalows sind traumhaft in die Landschaft eingebettet und unglaublich herzig und heimelig eingerichtet. Die Angestellten – alle aus den umliegenden Dörfern und vom Hotel ausgebildet – sprechen nicht immer so gut Englisch, sind aber extrem herzlich und zuvorkommend. Das Highlight ist der schöne Pool mit einer Aussicht wie aus dem Bilderbuch. Die Bilder können die Atmosphäre leider gar nicht richtig festhalten.

Mit dem Velo erkunden wir am Nachmittag die Dörfchen rund um die Lodge. Es geht gerade aus, trotzdem läuft der Schweiss wie bei einem Marathon; die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch und es ist heiss. An schwitzende Touristen ist man sich hier gewöhnt und hat sich darauf ausgerichtet, es gibt Shops und Homestays. Trotzdem ist die Atmosphäre authentisch, die Leute leben da, die Besucher schaffen eine zusätzliche Einnahmequelle für sie. In einem Hilfsprojekt für körperlich behinderte Frauen kaufe ich mir einen Seidenschal. Auch hier sind die Leute herzlich, keiner ist aufdringlich. Es ist ein sanfter, nachhaltiger Tourismus, der hier in Nordvietnam stattfindet.

Am nächsten Tag entdecken wir zu Fuss einige Dörfer der Hmong Minderheit in Nordvietnam. Die Einwohner hier sind vergleichsweise sehr wohlhabend und haben stabile, geräumige Häuser. Zu Geld seien sie durch illegale Drogengeschäfte gekommen, erzählt uns Le. Darum seien sie auch relativ zurückhaltend und eher kritisch gegenüber Fremden, man könne schliesslich nie wissen. Wie immer beschönigt er nichts. Wer uns gegenüber jedoch keine Scheu kennt, sind die Kinder. Diese winken und lachen uns von überall her so fröhlich zu, dass es einem das Herz erwärmt. Mit Fotos halten wir uns hier zurück, da wir nicht gerne Menschen fotografieren, ohne sie vorher um Erlaubnis zu fragen. Der Spaziergang dauert nur etwa eine Stunde, es können aber auch längere Wanderungen zu anderen ethnischen Minderheiten organisiert werden. Zurück in der Lodge gönnen wir uns eine kleine Abkühlung im Pool und saugen die herrliche Atmosphäre nochmals mit allen Sinnen auf, bis es heftig zu regnen beginnt und wir uns schnell in unser gemütliches Cottage retten. Nach einem leckeren Curry im wirklich herzigen Restaurant gehen wir bald ins Bett, denn am nächsten Tag heisst es früh aufstehen.

Tam Coc – die Trockene Halong Bucht

Nach einer ungefähr zweistündigen Fahrt erreichen wir einen Tag später den Cuc Phuong Nationalpark, wo wir einen kleinen Spaziergang zu einem Zentrum für vom Aussterben bedrohte Affen und Schildkröten machen. Das Ziel ist es, verletzte Tiere gesund zu pflegen und zu gegebener Zeit wieder auszuwildern sowie Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung zu leisten, denn leider ist illegale Wilderei nach wie vor ein grosses Problem hier. Danach folgt ein weiteres Highlight dieser Reise: Eine Bootsfahrt durch Tam Coc, besser bekannt unter dem Namen „Trockene Halong Bucht“, eine fasinzierende Landschaft mit beeindruckenden Karststeinfels-Formationen…

Ein Tag voller wundervoller Eindrücke neigt sich dem Ende zu. Bevor wir aber in unserer nächsten Unterkunft entspannen können, müssen wir uns nochmals kurz sportlich betätigen. Ein Felsentempel wartet darauf, von uns besichtigt zu werden und kann nur über zahlreiche Steinstufen erreicht werden.

Was könnte uns jetzt noch davon abhalten, auf direktem Weg in den kühlen Hotelpool zu springen? Die Aussicht von unserer Terrasse im Tam Coc Garden Hotel! Neben den Enten schaut auch ein purpurrotes Vögelchen vorbei. Idylle pur!

Das Restaurant am Abend ist so urig, dass es mich kaum überraschen würde, wenn die Kellnerin mit einem Fondue-Caquelon auftauchte. Was sie natürlich nicht tut. Es gibt ein Set Menu mit verschiedenen vietnamesischen Gerichten, wie meistens in viel zu grossen Mengen und wie immer sehr lecker.

Weiter zur Halong Bucht – ein Höhepunkt

Am nächsten Tag müssen wir zum Glück nicht mehr ganz so früh aus den Federn. Die Fahrt nach Haiphong dauert vielleicht zwei Stunden; von diesem unscheinbaren Ort aus startet unser luxuriöses Schiff in Richtung der weltbekannten Halong Bucht. Nach einem Willkommens Mittagessen an Bord beziehen wir unsere Kabine. Netterweise bekommen wir ein Upgrade, die Kabine ist eher eine Suite…

Am Nachmittag steht Kanufahren und Schwimmen auf dem Programm. Bei ersterem stellen wir uns ziemlich ungeschickt an, gerade zügig kommen wir definitiv nicht vorwärts. Also lassen wir uns einfach auf dem ruhigen Wasser der Bucht treiben und geniessen das fantastische Panorama um uns herum. Was will man mehr?

Während es beim Schwimmen noch bewölkt ist, klart es gegen Abend extrem auf. Abends bereiten wir während einer Kochlektion eine vietnamesische Frühlingsrolle zu, die wir zu einem feinen Glas Wein in der Lounge an Deck geniessen. Später gibt es ein mehrgängiges Dinner, welches unter dem Sternenhimmel und inmitten der Kulisse der umliegenden Karststeinfelsen genossen wird. Wow!

Als wir am nächsten Morgen aufwachen, strahlt die Sonne am wolkenlosen Himmel und ich kann es nicht lassen, noch im Pyjama auf den Balkon zu stehen und den Ausblick einfach nur auf mich wirken zu lassen. Nach einem kurzen Frühstück steigen wir auf ein kleines Ruderboot um und werden durch die märchenhafte Landschaft gepaddelt, vorbei an dschungelbewachsenen Felsen und durch mystische Höhlen hindurch.

Zurück an Bord wird das Mittagessen serviert und unser Schiff macht sich langsam auf den Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt. Es ziehen wieder Wolken auf und kaum sitzen wir im Minibus, fängt es an zu regnen. Das nennt man mal Wetterglück!

Zurück in Hanoi

Die Rückfahrt nach Hanoi ist sehr angenehm und verläuft bis in die Stadt hinein auf einer Autobahn ohne grosses Verkehrsaufkommen. Nun ist es vorbei mit der landschaftlichen Idylle und wir tauchen wieder ins Chaos der Stadt ein. Die Rezeptionistin im Hotel begrüsst und herzlich zurück und gibt uns ein Upgrade auf ein Zimmer mit Balkon. Von dort aus beobachten wir das Treiben auf der Gasse, bevor wir uns selbst wieder hinauswagen. Wir nehmen uns ein Taxi und fahren zum Militärmuseum mit zahlreichen Original-Gegenständen, unter anderem aus dem Vietnamkrieg.

An unserem letzten Abend in Nordvietnam wollen wir uns ein besonders tolles Dinner gönnen und entscheiden uns für’s „Pizza 4P‘s“, welches italienisch-japanisch-vietnamesische Fusionsküche anbietet. Als echte Eidgenossen müssen wir auf jeden Fall deren selbstgemachten Käse von einer Farm in Zentralvietnam ausprobieren. Also gibt es vor der Pasta ein „Käseplättli“ zur Vorspeise. Und wir werden es nicht bereuen. Alles ist unglaublich lecker! Diesem Restaurant sollten Sie auf jeden Fall einen Besuch abstatten, wenn Sie in Hanoi sind! Aber Achtung: Besser einen Tag vorher schon reservieren!

Zurück im Hotel genehmigen wir uns noch einen Drink auf der Roof-Top-Bar, lassen die Reise Revue passieren und müssen uns doch eines eingestehen: So ohne Jetlag und Stress ist Hanoi irgendwie doch ziemlich cool. Und was ohnehin schon feststeht: Vietnam, wir werden wieder kommen!

Le Nord du Vietnam – faits intéressants autour la capitale Hanoï

Découvrir le Nord du Vietnam

Arrivée à Hanoï

Cela faisait longtemps que je me réjouissais de faire ce voyage – et il est enfin arrivé. Une semaine au nord du Vietnam est au programme! Impatientes, nous montons dans l’avion de Vietnam Airlines à Bangkok à destination de Hanoi. Cette compagnie nous a surpris en bien, l’avion décolle à l’heure et malgré la courte durée du vol, on nous sert un délicieux repas chaud. C’est aussi la première fois que nous faisons connaissance avec l’hospitalité vietnamienne qui nous accompagnera tout au long de la semaine. A l’arrivée, les formalités pour le visa remis sur place se déroulent sans problème et rapidement. Nous faisons le trajet jusqu’en ville pour rejoindre notre boutique-hôtel MK Premier. Il se situe au coeur de la vieille ville et donc au beau milieu de l’agitation. Je dois l’admettre, Hanoi me dépasse un peu. Je pensais que le chaos sur les routes de Bangkok était le summum, mais non à Hanoi c’est encore pire! Ici, ce ne sont pas uniquement les voitures qui posent problème, il y a partout des milliers de motos sur lesquelles enfants, bébés, poules, les chiens, cochons et tout ce qui est possible et imaginable y prennent place, avec des manœuvres de dépassement casse-cou comme si rien ne les retenait à la vie.

Mieux vaut également laissé ses idées sur la protection des animaux à la maison, les poulets sont entassés dans de minuscules cages et les fruits de mer sont décortiqués encore vivants. Il y a partout du monde, du bruit et des gaz d’échappement. On trouve enfin un peu de répit le long du lac. Le jetlag se faisant encore ressentir, le lendemain lorsque notre guide vient nous chercher pour un voyage à travers un paysage idyllique jusqu’à Mai Chau nous ne pouvons pas cacher notre soulagement. Et nous n’en serons pas déçues!

Mai Chau – Arrivée dans la nature

Le trajet pour rejoindre la belle et paisible région de Mau Chau au milieu des collines verdoyantes a duré grosso-modo 4 heures. En chemin, Le notre guide qui parle l’allemand, nous raconte plein de choses intéressantes sur le pays et les habitants. Il est très ouvert, émet quelques critiques sur le communisme qui marque toujours le pays et sur le fait qu’ici au Vietnam, contrairement aux pays voisins, il n’y a que peu de temples car la politique a supplanté la religion. Il a une incroyable connaissance des contextes historiques et politiques, qui impressionnent et qui s’étendent bien au-delà des frontières du pays. Ensuite, nous nous arrêtons pour un premier arrêt photo avant Mai Chau. C’est également impressionnant!

Nous prenons le déjeuner dans une famille d’accueil. On nous sert différents plats avec des légumes, du poisson, de la viande et des œufs. Et naturellement aussi du riz. Tout est bon. C’est donc avec l’estomac bien rempli que nous rejoignons notre hébergement – le Mai Chaud Lodge. Waouh! Un hôtel m’a rarement autant plu… L’emplacement entre les collines verdoyantes et les rizières est vraiment superbe. Les bungalows sont magnifiquement intégrés dans le paysage et aménagés avec beaucoup de cachet. Les employés – qui viennent tous des villages voisins et qui ont été formés par l’hôtel – ne parlent pas tous bien l’anglais mais ils sont d’une extrême gentillesse et très serviables. Le clou de l’hôtel est la belle piscine avec vue – comme dans un livre d’image. Les photos ne peuvent malheureusement pas rendre exactement cette si belle atmosphère.

L’après-midi, nous partons explorer à vélo les villages aux alentours du lodge. Le chemin est tout droit, et malgré tout nous transpirons comme lors d’un marathon. L’humidité est extrêmement élevée et il fait chaud. Ici, on l’habitude des touristes en sueur et c’est pourquoi on a pas manqué d’installer des petits magasins et d’ouvrir des hébergements chez l’habitant. Malgré tout, l’atmosphère reste authentique, les gens vivent ici et les visiteurs leur permettent d’avoir un revenu supplémentaire. Dans un projet d’aide pour les femmes avec un handicap physique, je m’achète un foulard en soie. Ici aussi les gens sont chaleureux, pas du tout envahissants. C’est un tourisme doux et durable.

Le lendemain, nous visitons à pied quelques villages habités par la minorité Hmong. Les habitants sont comparativement très aisés et possèdent des maisons stables et spacieuses. Le nous raconte qu’ils ont fait fortune avec le commerce illégal de la drogue. C’est pourquoi ils sont également plus réservés et critiques envers les étrangers, on ne sait jamais à qui on a à faire. Comme toujours, notre guide n’embelli rien. En revanche les enfants n’ont aucune crainte envers nous. Ils nous saluent et nous sourient d’une manière tellement joyeuse que cela nous réchauffe le cœur. Nous nous retenons à faire des photos car nous n’aimons pas photographier les gens sans leur permission. Cette balade a duré une bonne heure mais des balades plus longues peuvent être organisées vers d’autres minorités. De retour au lodge, nous ne résistons pas à faire un plongeon dans la piscine et profitons avec tous nos sens de l’atmosphère qui règne ici jusqu’au moment où il commence à pleuvoir fort et pour filer nous mettre à l’abri dans notre confortable cottage. Après un délicieux curry que le ravissant restaurant nous a servi, nous ne tardons pas à nous mettre au lit. Demain il faudra se lever tôt.

Tam Coc – La baie sèche d’Halong

Après un trajet d’environ deux heures, nous rejoignons le parc national de Cuc Phuong pour une balade jusqu’au refuge pour les singes et les tortues en voie de disparation. Le but est de soigner les animaux blessés et de les relâcher dans la nature et de faire un travail éducatif auprès de la population où la chasse illégale cause ici toujours un grand problème. Ensuite, nous vivrons un autre temps fort de notre voyage: un tour en bateau à travers Tam Coc, mieux connu sous le nom de la «baie terrestre de Halong». Le paysage est fascinant et les rochers karstiques impressionnants…

Une journée pleine d’impressions merveilleuses tire à sa fin. Avant de pouvoir nous reposer dans notre prochain hébergement, nous devons encore fournir quelques efforts sportifs. Un temple dans un rocher nous attend et pour y arriver il faudra grimper les nombreuses marches d’escalier

Ensuite qu’est-ce qui pouvait bien nous empêcher de filer directement sous la douche ? La vue bien sûr – depuis notre terrasse du Tam Coc Garden Hotel! Outre les canards, un oiseau pourpre passe nous voir. C’est juste idyllique!

Le restaurant est si pittoresque que je ne serais même pas surprise de voir la serveuse venir avec un caquelon à fondue. Ce qu’elle n’a bien sûr pas fait. Au menu, une composition de différents plats, avec des portions souvent trop grandes mais comme toujours délicieuses.

Continuation vers la baie d’Halong – un point culminant

Le lendemain matin, heureusement nous ne devons pas nous lever trop tôt. Nous prenons la route pour Haiphong pour un trajet d’environ 2 heures. Ce village insignifiant est le point de départ de notre luxueux bateau qui mettra cap vers la baie mondialement connue de Halong. Après un déjeuner de bienvenue à bord, nous nous installons dans notre cabine. On nous a gentiment offert un upgrade, la cabine est une plutôt une suite…

L’après-midi, canoë et baignade au programme. Pour la première activité, nous sommes plutôt maladroites, on avance définitivement pas vite. Nous nous laissons bercer par les eaux tranquilles de la baie et profitons pleinement du panorama. Que souhaiter de plus ?

Alors que le temps est nuageux lorsque nous nous baignons, en fin de journée le ciel est complètement dégagé. Ce soir, nous participons à un cours de cuisine et préparons des rouleaux de printemps vietnamiens que nous dégusterons accompagnés d’un bon verre de vin rouge, confortablement installées dans le lounge sur le pont. Plus tard, nous nous régalerons avec un dîner à plusieurs plats, sous un ciel étoilé, avec les rochers karstiques comme coulisses. Waouh.

Lorsque nous nous réveillons le lendemain matin, le soleil brille et toujours en pyjama sur le balcon je ne peux m’arrêter d’admirer tout simplement la vue. Après un bref petit déjeuner, nous montons à bord d’une barque et pagayons à travers ce paysage féerique en passant devant les rochers recouverts de jungle et en traversant des grottes mystiques.

De retour à bord, le déjeuner nous est servi et notre bateau reprend tranquillement le chemin du retour vers notre point de départ. Les nuages ont à nouveau envahis le ciel et à peine assis dans le minibus la pluie se met à tomber. C’est ce qui s’appelle avoir de la chance avec la météo!

De retour à Hanoï

Le trajet du retour à Hanoi est très agréable sur l’autoroute et jusqu’en ville nous n’avons pas trop de circulation. Nous laissons l’idylle bucolique dernière nous et plongeons à nouveau dans le chaos de la ville. La réceptionniste à l’hôtel nous accueil à nouveau chaleureusement et nous offre un upgrade dans une chambre avec balcon. Ce qui nous permet d’observer le va-et-vient dans la rue avant de sortir à notre tour. Nous prenons un taxi pour nous rendre au musée militaire qui expose de nombreux objets originaux notamment de la guerre du Vietnam.

Pour notre dernier soir au Vietnam, nous voulons nous offrir un repas particulier et choisissons le restaurant «Pizza 4P’s» qui offre une cuisine fusion italienne, japonaise et vietnamienne. Comme véritables Helvètes, nous nous devons de goûter au fromage qui provient d’une ferme du centre du Vietnam. Donc avant les pâtes, nous dégustons un plat de fromage et nous ne le regretterons pas. Tout est incroyablement tellement bon ! Si vous vous rendez un jour à Hanoi, ne manquez pas de vous rendre dans ce restaurant. Mais attention: il est conseillé de réserver sa table un jour à l’avance!

De retour à l’hôtel, nous prenons encore un dernier verre au bar sur le toit, l’occasion de passer en revue notre voyage et d’admettre tout de même: que sans jetlag et sans stress, Hanoi est en fait une ville vraiment cool. Et une chose est sûre: Vietnam, nous reviendrons!

Yandabo – eine Zeitreise

Eine Zeitreise ins ländliche Myanmar zum Töpferdorf Yandabo

Für die Reise von Mandalay nach Bagan entschieden wir uns für einen Zwischenhalt in Yandabo. Wir bieten diesen Aufenthalt auch in unseren Rundreisen «Ursprüngliches Myanmar»  und «Myanmar aktiv erleben» an.

Die Fahrt von Mandalay nach Yandabo legten wir mit dem Auto zurück. Es war der 15. April und das Wasserfest Thingyian war schon voll im Gang. Wir hatten den Vorteil, dass wir uns in einem abgeschlossenen Wagen befanden…

Beim Wasserfest gibt es kein Entkommen

Die Fahrt dauerte knapp 3 Stunden und die letzte halbe Stunde führte über eine Naturstrasse und war für unseren Fahrer ziemlich anspruchsvoll. Glücklicherweise regnete es nicht… dazu später mehr. Das Dorf liegt idyllisch am Irrawaddy etwa in der Mitte zwischen Mandalay und Bagan.

Aussicht vom Yandabo Home auf den Irrawaddy

Yandabo Home

Unsere Unterkunft für zwei Nächte ist das Yandabo Home. Dieses stilvolle « Zuhause » mit nur 12 Zimmern ist der ideale Ort um auszuspannen und Ausgangsort für interessante Ausflüge in der Umgebung.

Zimmer im Yandabo Home
Badezimmer im Yandabo Home

Yandabo – auch ein Dorf der Büffel

Am späteren Nachmittag fuhren wir mit dem Boot 20 Minuten flussabwärts um das Büffeldorf zu besuchen. Etwa 3000 Büffel werden dort von den Bauern gehalten. Am Flussufer befindet sich ein Kloster und die Körperwäsche war in vollem Gang.

Abend-Toilette

Auch hier war die Thingyian Party schon voll am laufen. Zu lauter Technomusik wurde Wasser verspritzt und ausgelassen getanzt. Diese unbändige Lebensfreude, das Lachen der Kinder, diese friedfertige Stimmung… ein eindrücklicher Moment!

Man feiert das Wasserfest Thingyian Party

Ansonsten läuft das Leben sehr gemächlich ab. Der Ochsenkarren wurde noch nicht überall durch einen Traktor ersetzt und die Menschen pflegen einen freundschaftlichen Umgang mit ihren Tieren.

2 BS (Büffel Stärke)

Die grosse Schwester übernimmt die Verantwortung für ihre jüngeren Brüder und bringt diese wieder wohlbehütet nach Hause. Szenen wie sie bei uns nur noch selten zu sehen sind.

Ein allabendliches Ritual ist das Baden der Büffel im Fluss. Genüsslich liegen diese im Wasser und kühlen sich dort ab.

Afterwork-Party in Yandabo! Null Hektik, kein Stress… nur zufriedene Gesichter.

Es wird geraucht und geschwatzt

Ein Bild wie aus der Zeit gefallen. Aber immer noch ganz normaler Alltag in den ländlichen Gebieten von Myanmar.

Yandabo – das Töpferdorf

Am nächsten Tag machten wir mit der Hotelmanagerin eine Velotour. Yandabo ist im ganzen Land als Töpferdorf bekannt. In mehreren Familienbetrieben werden die Töpfe aus dem Lehm aus dem Irrawaddy-Flussbett geformt. Selbstverständlich ist alles Handarbeit, jeder Topf eine Einzelanfertigung.

Ein Topf entsteht

Unterwegs im Dorf liess ich es mir nicht entgehen, mich mit der Hotelmanagerin im Carambole zu messen. Ein spannendes Spiel welches ich dann knapp verloren habe.

Am nächsten Tag war unsere Weiterreise mit dem Auto nach Bagan geplant. Diese fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Es regnete ununterbrochen und sehr heftig sodass die Zufahrtstrasse des Hotels nicht mehr befahrbar war. So wurde das Hotelboot aus Mandalay geordert damit wir die Reise auf dem Fluss fortsetzen konnten. Gegen Mittag hörte es auf zu regnen und um drei Uhr fuhren wir dann mit dem Boot los Richtung Bagan. Kurz vor Ankunft dann noch diese eindrückliche Stimmung!

Abendstimmung auf dem Irrawaddy

Fazit

Wir können einen Aufenthalt in Yandabo nur empfehlen. Das «Yandabo Home» ist sehr schön gemacht und bietet einen erstaunlichen Komfort und einen freundlichen Service. Die vom Hotel organisierten Ausflüge sind interessant und geben einen Einblick in das Leben der ländlichen Bevölkerung. Der Aufenthalt lässt sich individuell auf zwei Nächte ausbauen… wir finden, es lohnt sich!

Yandabo – un voyage dans le temps

Un voyage dans le temps au Myanmar rural jusqu’au village de poterie de Yandabo

Lors de notre voyage de Mandalay à Bagan, nous avons décidé de nous arrêter à Yandabo. Nous proposons ce séjour également dans nos circuits «Le Myanmar authentique» et «Découverte active du Myanmar».

Nous avons effectué le trajet de Mandalay à Yandabo en voiture. C’était un 15 avril et la fête de l’eau Thingyian battait son plein. Nous avions alors l’avantage que nous nous trouvions dans une voiture bien fermée…

Le trajet a duré à peine 3 heures et la dernière demi-heure nous a conduit sur une piste ce qui était pour notre chauffeur assez ambitieux. Heureusement qu’il ne pleuvait pas à ce moment là… à ce sujet on y reviendra plus tard. Yandabo se situe idylliquement au bord de l’Irrawaddy, à mi-chemin entre Mandalay et Bagan.

Yandabo Home

Notre  hébergement pour deux nuits était le Yandabo Home. Cette élégante «maison» ne compte que 12 chambres. C’est l’endroit parfait pour se détendre et pour entreprendre d’intéressantes excursions dans la région.

Yandabo – aussi un village de buffles

En fin d’après-midi, nous avons pris le bateau pour descendre le fleuve durant une vingtaine de minutes afin de visiter un village de buffles. Près de 3000 buffles sont ici exploités par les paysans. Au bord de l’eau s’élève un monastère et bien sûr on ne manque pas de se laver dans le fleuve.

La fête Thingyian était bien évidemment ici aussi au rendez-vous. Musique techno à fond, on s’arrose abondamment et on danse joyeusement. Cette irrésistible joie de vivre, le rire des enfants, cette ambiance pacifique … c’était vraiment un moment impressionnant.

Sinon la vie se déroule ici très paisiblement. Les charrettes tirées par les bœufs n’ont pas encore été partout remplacées par les tracteurs et les gens entretiennent un lien fraternel avec leurs animaux.

La grande sœur a pris la responsabilité de veiller sur ses petits frères et les ramène à la maison en ne manquant pas de les protéger. Des scènes que nous voyons rarement chez nous.

Le bain des buffles dans le fleuve est un rituel qui a lieu tous le soirs. On dirait qu’ils se couchent avec délectation dans l’eau pour se rafraîchir.

Afterwork-Party à Yandabo! Pas d’agitation, pas de stress… que des visages heureux.

Une photo sortie du temps. Mais qui fait partie du quotidien normal dans les zones rurales.

Yandabo – le village de la poterie

Le lendemain, nous avons fait un tour à vélo avec la directrice de l’hôtel. Yandabo est réputé dans tout le pays comme village de poterie. Les jarres d’argile du fleuve Irrawaddy sont fabriquées dans plusieurs exploitations familiales. Bien entendu tout est fait main, chaque jarre est un exemplaire unique.

Au village, je ne pouvais pas laisser passer cette occasion de faire une partie de carambole avec la directrice de l’hôtel. Un jeu super captivant, et je l’admet j’ai perdu de justesse.

Le jour suivant, nous avions prévu de poursuivre notre voyage en voiture jusqu’à Bagan. Ce qui tomba littéralement à l’eau! Il a plu sans arrêt et même très fort si bien que la route d’accès à l’hôtel n’était plus praticable. Le bateau de l’hôtel est venu nous chercher depuis Mandalay afin que nous puissions poursuivre notre voyage par voie fluviale. Vers midi il a arrêté de pleuvoir et à trois heures nous pouvions partir en bateau en direction de Bagan. Juste avant l’arrivée, il y avait cette ambiance si impressionnante!

Conclusion

Nous ne pouvons que vous recommander de faire un séjour à Yandabo. Le «Yandobo Home» est vraiment très bien fait et offre un incroyable confort et un service chaleureux. Les excursions organisées par l’hôtel sont intéressantes et permettent de jeter un regard dans la vie de la population campagnarde. Le séjour peut s’étendre individuellement sur 2 nuits et cela en vaut vraiment le coup!

Orte des Staunens und Geniessens rund um Bangkok

Bangkok – immer wieder Neues

Hier meine Highlights 2017:

Velotour in und um Bangkok auf schmalen Weglein, entlang Kanälen und Kanälchen, über Brücken, vorbei an Stelzhäusern, Siedlungen, Märkten, Menschen, Feldern, Tempeln, Schulen, Tieren, Ständen, durch ein kunterbuntes chaotisches authentisches Bangkok fernab der Touristen, aber ganz nah an den einfachen Leuten.

Velotour in Bangkok

Skytrain- eine willkommene Abkühlung bei heissen Temperaturen und sicher das schnellste Fortbewegungsmittel der Millionenmetropole.

Über der Stadt mit dem Skytrain

Kochkurs- die thailändische Küche ist weltbekannt, warum nicht die köstlichen Geschmäcker mit nach Hause nehmen und sich zwischendurch ein Stück Ferien zaubern?

Ein Kochkurs lohnt sich

Wat Arun– egal wie oft ich diesen Tempel besuche, er entzückt mich immer wieder.

Wat Arun – ein Wahrzeichen von Bangkok

Footmassage – wann immer man dazukommt, sollte man sich eine Fussmassage gönnen, zum Beispiel im Let’s Relax. Fragen Sie unseren Concierge!

Hua Hin – Shopping und Thailands frischester Fisch

Hua Hin ist lediglich 3 Fahrstunden von Bangkok entfernt. Wer lieber auf einen Inlandflug zu Thailands Badeinseln verzichten möchte, der findet in Hua Hin viele reizvolle Argumente für einen Badeurlaub.

Abendstimmung am Strand von Hua Hin

Hua Hin ist Thailands ältester Badeort, die Sommerresidenz des Königs Rama IV wurde 1923 hier erbaut und kann heute noch besichtigt werden. Bei Golfern ist das einstige Fischerdorf schon lange kein Geheimtipp mehr.

Was jedoch viele nicht wissen: Hua Hin ist ein Shoppingparadies! Moderne Outlets mit bekannten Designermarken, ein entspannter Nachtmarkt mit Ständen von lokalen Künstlern, Musikern und vielen Essständen lädt am Wochenende zum Flanieren, Verweilen und zur originellen Schnäppchenjagd ein. Hua Hin ist auch ein Gourmetmekka, vor allem Fischliebhaber werden hier auf ihre Kosten kommen.

Schlemmen in Hua Hin

Hoteltipp- Centara Grand Beach Resort. Colonalstil at it‘s best!

Restauranttipp Let’s Sea Hua Hin Beach Restaurant
Dessert-Tipp – knusprige Klebreis Rollen mit frischer Mango und Vanille Glace – ein Traum!

Dessert wie man es liebt

River Kwai – berühmte Brücke und idyllischer Fluss

So traurig die Geschichte dieser Gegend ist, die Geschichte vom 15-monatigen Bau der Eisenbahnstrecke nach Myanmar unter härtesten Bedingungen, wo zehntausende von Aliierten und Asiaten ihr Leben lassen mussten, so eindrücklich ist das Museum, die Gedenkstätte und die Hellfire-Pass-Wanderung, wo die Besucher alles über diesen finsteren Abschnitt der Weltgeschichte erfahren.

Trotz der sehr traurigen Vergangenheit ist die Gegend magisch schön, idyllisch und lädt zu vielen Aktivitäten rund um und auf dem Fluss Kwai ein.

Auf den Geleisen der Death Railway

Hoteltipp – The Float House, auf dem Fluss schwimmendes Erstklasshotel inmitten der Natur, sehr geschmackvoll und komfortabel. Der frühmorgendliche Sprung von der Terrasse in den Fluss ist sehr zu empfehlen!

Ayutthaya – die einstige Königsstadt zieht jeden in seinen Bann!

Über 400 Jahre war Ayutthaya die Königsstadt des ehemaligen Siam Reiches und das Machtzentrum Zentralasiens.

Eindrückliche Tempelruinen

Zahlreiche sehr gut erhaltene Tempel, Paläste, Stupas, Chedis und Buddhas sind noch Zeugen jener Zeit. Ayutthaya liegt malerisch fast wie eine Insel, denn die Stadt ist fast komplett von Wasser umgeben. Deshalb nähert man sich den Tempeln am besten mit einem Longtailboot bei Sonnenuntergang und geniesst so wunderbare Fotomotive.

Flussfahrt in Ayutthaya in der Abenddämmerung

Beim Einsteigen ins Boot hat man die Gelegenheit Elefanten zu füttern und beim Baden zu beobachten.

Elefanten beim Baden

Hoteltipp – Sala Ayutthaya – besonders attraktiv ist das Restaurant direkt am Fluss, von wo man herrliche Aussicht auf Tempelanlagen und das Flussleben hat.

Aussicht vom Sala Ayutthaya

Khao Yai – einheimischer Wein und beste Luft Thailands

Der Khao Yai Nationalpark wurde 1962 als Thailands erster Nationalpark erklärt, bedeckt ein Gebiet von über 2‘000km2 und reicht bis zur kambodschanischen Grenze.

Aussichtspunkt Khao Yai

So ein Dschungelspaziergang ist sehr eindrücklich, inmitten von Primärurwald laufen wir entlang einem Pfad, der sonst nur den Rangern vorbehalten ist. Kostbare Teakholz und andere Bäume, aus denen alles Mögliche gewonnen wird, Gummi zum Beispiel oder die Essenz für Tigerbalsam, säumen unseren Weg.

Der Ranger erklärt…

Auch Kratzspuren und Fussabdrücke von Elefanten, Wildschweinen und wilden Wasserbüffel entdecken wir und dazu horchen wir dem Geschrei der Affen. Die grossen Tiere wollen sich uns nicht zeigen, aber ihre Spuren sind frisch. Der seltene Hornbill-Vogel ist auch Bewohner des Nationalparks, verspielte Schmetterlinge begleiten uns bis zur Rangerbasis, wo wir ganz exklusiv unseren Lunch einnehmen.

Schöne Aussichten

Wenig bekannt, aber durchaus erwähnenswert sind Thailands Weine. Wir haben das Gran Monte Weingut im Asoke Tal besucht, ein sehr sympathisches Familien geführtes Anwesen. Es werden Syrah, Cabernet Sauvignon und andere Trauben angebaut. In den letzten 4 Jahren haben die Gran Monte Weine zahlreiche Auszeichnungen gewonnen. Besonders empfehlenswert ist das Vincotto Restaurant, wo man in wunderschöner Atmosphäre inmitten der Weinberge den hauseigenen Wein geniesst und Thai-Köstlichkeiten nach Familienrezept speist.

Einheimische Köstlichkeiten

Hoteltipp Kirimaya Golf Resort & Spa– wunderschön in die Natur eingebettetes Erstklasshotel mit tollem Pool

Pool im Kirimaya Golf Resort & Spa

Unsere Reise entspricht grösstenteils der tourasia-Kurztour „Kultur & Natur rund um Bangkok„. Wer wenig Zeit hat und viel sehen möchte, vor allem viel Verschiedenes, für den eignet sich diese Kurztour besonders gut. Mit Hua Hin vor oder nach der Tour kann man noch einen willkommenen Abstecher ans Meer machen.

Des endroits autour de Bangkok où il fait bon s’arrêter pour admirer et contempler

Bangkok – toujours quelque chose de nouveau

Voici mes coups de coeur:

Tour à vélo sur d’étroits sentiers le long des canaux, en passant sur des ponts et devant des maisons sur pilotis, des marchés, des champs, des temples, des écoles, des stands, des animaux, à la découverte d’une Bangkok chaotique et authentique, loin des touristes mais proches des gens ordinaires.

Skytrain – un rafraîchissement bienvenu lors des grosses chaleurs et sans aucun doute le moyen le plus rapide pour se déplacer dans cette métropole de plusieurs millions d’habitants.

Cours de cuisine – la cuisine thaïlandaise est connue dans le monde entier et pourquoi pas refaire ces plats à la maison et ainsi retrouver chez soi un petit air de vacances ?

Wat Arun – je ne compte plus le nombre de fois que j’ai déjà visité ce temple mais il m’impressionne à chaque fois.

Massage des pieds – peu importe le moment, mais faut absolument s’offrir un massage des pieds ! Par exemple au Let’s Relax. Demandez les adresses à notre service de conciergerie!

Hua Hin – Shopping et le poisson le plus frais de la Thaïlande

Hua Hin n’est qu’à 3 heures de route de Bangkok. Et pour ceux qui préfèrent renoncer à un vol interne à destination d’une île balnéaire thaïlandaise trouveront à Hun Hin de charmants arguments pour y passer des vacances balnéaires.

Car Hun Hin est la plus ancienne station balnéaire de la Thaïlande. C’est ici que se trouve la résidence d’été du roi Rama IV construite en 1923 et que l’on peut visiter aujourd’hui. Dans le cercle des golfeurs, cet ancien village de pêcheurs n’est depuis longtemps plus un secret jalousement gardé.

Mais ce que beaucoup ne savent pas: Hun Hin est un véritable paradis du shopping! Des points de vente modernes avec de célèbres marques de designers, un marché nocturne avec des étals tenus par des artistes locaux, des musiciens partout et une quantité de stands de nourriture. Le week-end il fait bon flâner et partir à la chasse des meilleures affaires. Hua Hin est également la Mecque de la gastronomie, ceux qui raffolent le poisson vont se régaler.

Hôtel coup de coeur – Centara Grand Beach Resort. Colonalstil at it‘s best!

Restaurant coup de coeur – Let’s Sea Hua Hin Beach Restaurant
Dessert coup de coeur – rouleaux de riz croustillants avec de la mangue fraîche et une boule de glace vanille – c’est divin !

Rivière Kwaï – célèbre pont et rivière idyllique

Aussi triste qu’est l’histoire de cette région, l’histoire de la construction de 15 ans de la voie ferrée vers le Myanmar sous des conditions les plus difficiles, où des dizaines de milliers d’alliés et d’Asiatiques y ont laissé leur vie – aussi impressionnants sont le musée, le site commémoratif et la randonnée au Hellfire-Pass où les visiteurs découvriront ce chapitre sombre de l’histoire du monde.

Et malgré ce passé tragique, la région est incroyablement belle et idyllique et invite à faire de nombreuses activités à côté et sur la rivière Kwaï.

Hôtel coup de coeur – The Float House. Hôtel de première classe flottant, situé en plein nature, aménagé avec goût et très confortable. Rien de tel qu’un plongeon matinal dans la rivière depuis la terrasse!

Ayutthaya – cette ancienne ville royale séduit tous ses visiteurs et même les éléphants!

Pendant plus de 400 ans, Ayutthaya fut la ville royale de l’ancien royaume du Siam et le centre du pouvoir de l’Asie centrale.

De nombreux temples bien conservés, des palais, des stupas, des chedis et des bouddhas sont les témoins de cette époque. Ayutthaya se situe pittoresquement, presque comme une île, car la ville est entièrement bordée d’eau. Pour s’approcher des temples, rien de mieux que de prendre un bateau longtail au coucher du soleil et de profiter d’une ambiance magnifique qui sera aussi la garantie de belles photos.

En montant dans le bateau, il est possible de donner à manger aux éléphants et de les observer prendre leur bain.

Hôtel coup de cœur – Sala Ayutthaya. Surtout pour son restaurant directement au bord de la rivière, avec sa vue magnifique sur les temples et qui permet d’observer la vie au bord de l’eau.

Khao Yai – un vin local et le meilleur air de la Thaïlande

Le parc national de Khao Yai a été le premier parc national créé en 1962 en Thaïlande. Il recouvre une superficie de 2000 km2 et s’étend jusqu’à la frontière du Cambodge.

Une promenade dans la jungle est très impressionnante. Au milieu de la forêt primaire, nous suivons un sentier réservé aux rangers. Les tecks et d’autres arbres, où l’on récupère tout ce qui est possible, comme le précieux bois de teck, du caoutchouc ou de l’encens pour le baume du Tigre, bordent notre chemin

Nous dénichons également des égratignures et des empreintes laissées par les éléphants, les sangliers et les buffles. Et nous entendons bien sûr le cri des singes. Nous ne verrons pas la plupart de ces animaux mais leurs traces sont fraîches. Le rarissime oiseau bucérotidé est également un des habitants du parc national. Des papillons virevoltants dans les airs nous accompagnent jusqu’à la base des rangers où nous prenons notre déjeuner en tout exclusivité.

Peu connus, mais à recommander sont les vins thaïlandais. Nous avons visité le domaine viticole de Gran Monte dans la vallée d’Asoke dirigé par une famille très sympathique. Ici on cultive du Syrah, du Cabernet Sauvignon et d’autres raisins. Ces dernières quatre années, les vins du Grand Monte ont obtenu diverses distinctions.  Il faut absolument s’arrêter au restaurant «Vincotto» pour une dégustation dans une belle atmosphère de vignobles. La dégustation des vins s’accompagne de gourmandises thaïlandaises dont la recette est familiale.

Hôtel coup de coeur – Kirimaya Golf Resort & Spa. Un hôtel de première classe niché dans la nature avec une superbe piscine.

Notre circuit correspond en grande partie au mini-circuit tourasia «Nature & culture autour de Bangkok». Ceux qui ont peu de temps mais qui souhaitent voir le plus possible de choses, surtout très différentes, seront particulièrement comblés avec ce mini-circuit. Avec Hua Hin avant ou après le tour, un petit détour par la mer sera toujours le bienvenu.

Die Shwedagon Pagode in Yangon

Shwedagon Pagode – das Wahrzeichen von Myanmar

Die Shwedagon Pagode ist ein absolutes Muss wenn man sich in Yangon aufhält. Wir haben sie während unseres Aufenthaltes drei Mal besucht, jeweils am Morgen, Mittag und Abend.

Doch zuerst einmal die Fakten. Aus Aufzeichnungen von buddhistischen Mönchen geht hervor, dass die Pagode vor 2500 Jahren erbaut wurde. Zwei Brüder erhielten von Buddha Siddharta Gautama 8 seiner Haare und brachten diese nach Myanmar. König Okkalapa liess diese in der knapp 10m hohen Pagode einmauern.  Über die Jahre vergrösserten verschiedene Könige die Shwedagon Pagode bis sie ihre aktuelle Höhe von 110m erreicht hat. Sie ist vollständig mit Goldplatten bedeckt (man schätzt das Goldgewicht auf 60 Tonnen!) und auf ihrer Spitze befinden sich 4531 Diamanten.

Die Shwedagon Pagode vom Kandawgyi Lake aus gesehen

Die Shwedagon Pagode kann durch vier Haupteingänge, diese sind nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet, betreten werden. Die Plattform, welche die Pagode umgibt, ist vollständig mit Marmor ausgelegt. Der Boden wird von Gläubigen gefegt, das begünstigt ein gutes Karma. Unzählige Stupas, Chedis, Schreine und Buddha Figuren befinden sich rund um die Pagode.

Morgenstimmung
Putzen für ein gutes Karma
Lektüre

Besuch zur Mittagszeit

Unseren ersten Besuch haben wir auf die Mittagszeit gelegt. Im Mai sind die Temperaturen sehr hoch und dadurch befanden sich auch relativ wenige Leute dort. Ein anderer Grund wird wahrscheinlich auch der aufgeheizte Boden sein. Barfuss über die heissen Marmorplatten zu laufen ist eher grenzwertig. Vor allem für uns Europäer, die an Schuhe gewohnt sind. Aber nicht nur wir suchten uns einen schattigen Ort um unsere Fusssohlen zu schonen.

In dieser Hitze nehmen es alle gemütlich

Besuch am Morgen

Am nächsten Tag waren wir morgens um sieben Uhr dort. Schnell merkten wir, dass sich bereits eine stattliche Anzahl von Einheimischen in der Pagode befanden. Viele kauften sich bei den Aufgängen bereits Blumen, Früchte, Räucherstäbchen, Kerzen oder Goldblättchen als Opfergaben. Einige Buddha Figuren sind einem Wochentag zugeordnet. Die Gläubigen beten an der entsprechenden Figur mit dem Wochentag, an dem sie geboren wurden. Die Stimmung ist ruhig, die Gläubigen beten und übergiessen die Buddha Statuen mit Wasser aus kleinen, silbernen Schalen. Keine Hektik ist zu spüren, der Tag beginnt wunderbar.

Der Saturday Corner
Besinnliche Momente am frühen Morgen
Betende Nonne

Besuch am Abend

Gleichtags begaben wir uns vor Sonnenuntergang ein letztes Mal zur Shwedagon Pagode. Die letzten Sonnenstrahlen tauchten die Pagode in ein goldenes Licht, ein einmaliger Anblick!

Golden Hour

Immer mehr Menschen trafen ein, Prozessionen zogen an uns vorbei, Kinder rannten durch die Tempelanlage, Selfies wurden geschossen, ein Mönch verharrte über Stunden in tiefster Meditation, Nonnen liefen hintereinander um die Pagode, Touristen knipsten mit ihren Kameras, es wurde gebetet, gegessen, gesungen… die Eindrücke waren überwältigend!

Farbenprächtig und geschmückt
Ein freudiges Ereignis
Niemand stört sich an spielenden Kindern
Ordnung muss sein
Stundenlange Meditation

Die Sonne ging unter und bald darauf wurde die Pagode beleuchtet. Ein weiterer Höhepunkt. Es fiel uns schwer, nach fast drei Stunden, diesen magischen Ort zu verlassen.

Sonnenuntergang
Atemberaubend!

La Pagode Shwedagon à Yangon

La pagode Shwedagon – le symbole du Myanmar

La pagode Shwedagon est un lieu incontournable à voir lorsque l’on est à Yangon. Nous l’avons visitée trois fois durant notre séjour, une fois le matin, une fois à midi et une fois le soirée.

Mais tout d’abord les faits. D’après les textes monastiques, la pagode a été construite il y a 2500 ans. Deux frères ont reçu du Bouddha Siddharta Gautama 8 de ses cheveux et les ont amenés au Myanmar. Le roi Okkalapa les emmura dans la pagode de près de 10 m de haut.  Au cours des années, différents rois ont agrandi la pagode Shwedagon, jusqu’à ce qu’elle atteigne sa hauteur actuelle de 110 m. Elle est entièrement recouverte de plaques d’or (on estime son poids d’or à 60 tonnes !) et son sommet est serti de 4531 diamants.

La pagode Shwedagon est accessible depuis quatre entrées aux quatre points cardinaux. La plate-forme, qui entoure la pagode, est entièrement en marbre. Le sol est balayé par les croyants pour s’assurer un bon karma. Des nombreux stupas, chedis, sanctuaires et figures de Bouddha se trouvent autour de la pagode.

Visite de midi

Nous avons prévu notre première visite à midi. En mai, les températures sont très élevées et donc il y avait aussi relativement peu de gens. Une autre raison était certainement le sol brûlant. Marcher pieds nus sur les dalles de marbre est peu recommandable. Surtout pour nous Européens qui sommes habitués aux chaussures. Mais il n’y avait pas que nous qui cherchions un coin ombragé pour nos plantes de pieds.

Visite du matin

Le lendemain, nous y sommes déjà à 7 heures du matin. Nous remarquons qu’un grand nombre d’autochtones se trouvent déjà à la pagode. En montant les marches, ils sont nombreux à acheter des fleurs, des fruits, des bâtons d’encens, des bougies et des feuilles d’or pour les offrandes. Quelques statues de Bouddha sont associées à un jour de semaine. Les croyants prient devant la statue correspondant au jour de leur naissance. L’ambiance est calme. Les croyants prient et versent de l’eau sur les statues de Bouddha avec de petits bols en argent. Il n’y a aucune agitation, la journée commence merveilleusement bien.

Visite du soir

Le même jour, nous nous rejoignons pour la dernière la pagode Shwedagon avant le coucher du soleil. Les derniers rayons du soleil plongent la pagode dans une lumière dorée. Un coup d’oeil exceptionnel!

De plus en plus de gens arrivent, une procession passent devant nous, les enfants courent de partout, un moine est en pleine méditation depuis des heures, les nonnes marchent les unes derrière les autres autour de la pagode, les touristes font des photos. On prie, on mange, on danse.  Les impressions sont énormes.

Le soleil disparaît gentiment à l’horizon pour laisser la place à une pagode illuminée. Toujours aussi belle. Après près de 3 heures passées ici, il n’est pas facile de quitter ce lieu magique.

Singapore Airlines Premium Economy

Singapore Airlines Premium Economy – ein Genuss über den Wolken

Lohnt sich der Aufpreis und wenn ja, für wen?

Vor wenigen Jahren kostete ein Flugticket nach Asien in der Economy Klasse etwa so viel wie heute die Singapore Airlines PREMIUM Economy Klasse. Lohnt sich der Aufpreis? Welches sind die Vorteile und wer sollte sich einen Wechsel in diese Zwischenklasse überlegen?

Ich habe die Singapore Airlines Premium Economy Klasse gebucht und ausprobiert. Bevor ich meine Meinung äussere, zuerst einmal die Fakten:

Es beginnt mit dem Check-In am Flughafen. Ein separater Schalter erwartet die Passagiere der Premium Economy. Dementsprechend effizient ist die Gepäckaufgabe und die Ausgabe der Boarding Karten. Am Gate kann man dann direkt nach den Business-Passagieren und vor den normalen Economy-Passagieren das Flugzeug besteigen. Ehrlich, das ist ein gutes Gefühl.

In der Kabine mit 36 Sitzplätzen gibt es kein Gerangel um einen Platz  für das Handgepäck in den Gepäckfächern. Schon bald wird ein heisses Tüchlein verteilt und der Champagner perlt im Glas. Ich bin mir der neidischen Blicke, der noch im Gang wartenden Economy Passagiere, bewusst.

Der Sitz ist doch einiges breiter als gewohnt. Die 15cm mehr Abstand zum Vordersitz werden vor allem hochgewachsene Menschen schätzen. Die Sitzlehnen sind breit weil sich darin das ausklappbare Tablar befindet. Damit entfällt der Kleinkrieg mit dem Sitznachbarn um die Ellbogenfreiheit. In den Sitzlehnen befindet sich zusätzlicher Stauraum für ein Buch, den Kopfhörer oder für sonstigen Kleinkram.

Der Ledersitz ist sehr angenehm und bequem. Ein wirklicher Vorteil sind die Fuss- und Beinstützen welche die Beine in eine entspannte Position bringen. Die Rückenlehne lässt sich mehr als 20cm absenken und somit sitzt/liegt man insgesamt sehr komfortabel.

Der HD-Bildschirm misst 35cm in der Diagonale und hat eine sehr gute Auflösung. Zudem erhält man einen richtigen Kopfhörer für einen satten Sound und Noise-Cancelling. Das Anschauen eines Films ist somit um Welten besser als in der Economy Klasse. Das Entertainment-Programm ist das Gleiche wie in der Economy. Unzählige, aktuelle Filme sowie auch Klassiker finden sich im Programm. Musik gibt es für jeden Geschmack und mit einem Game kann man sich gut die Zeit vertreiben. Und es sei nochmals erwähnt, mit diesem Bildschirm und dem Kopfhörer macht es richtig Spass!

Beim Essen kann man aus drei verschiedenen Menüs auswählen. Oder man bestellt sich vorab sein Lieblingsgericht. Das Essen wird zuerst in der Premium Economy serviert und man erhält dieses darum schneller als in der Economy. Alles ist edler angerichtet und auf Zusatzwünsche wird schnell und freundlich reagiert.

Mein Fazit:

Grossgewachsene und gewichtige Menschen werden die grosszügigeren Platzverhältnisse zu schätzen wissen. Wer Mühe bekundet während einem Flug zu schlafen, kann sich stundenlang mit interessanten Filmen unterhalten und dies in guter Bild- und Tonqualität. Ich bin bedeutend ausgeruhter aus dem A380 gestiegen als nach einem Aufenthalt in der Economy Klasse. Zudem ist es ein gutes Gefühl, nicht mit der grossen Masse in der Economy zu sitzen und diese gewisse Exklusivität zu geniessen!

Singapore Airlines Premium Economy

Singapore Airlines Premium Economy – un régal au-dessus des nuages

Il y a quelques années, un billet d’avion pour l’Asie en classe Economy coûtait autant qu’aujourd’hui en classe PREMIUM Economy. Est-ce que ce supplément en vaut-il la peine? Quels sont les avantages et qui devrait envisager de réserver cette classe intermédiaire?

J’ai donc réservé et testé la classe Premium Economy de la compagnie Singapore Airlines. Mais avant de dire mon avis, voici les faits relevants:

Nouvelle classe Premium Economy. Des avantages pour se sentir choyé »

Tout commence par le check-in à l’aéroport. Un guichet séparé est ouvert pour les passagers de la Premium Economy. L’enregistrement des bagages et la remise de la carte d’embarquement se font donc de manière efficace. Après avoir rejoint la porte d’embarquement, il est possible de monter dans l’avion juste après les passagers de la classe Business et avant ceux de la classe Economy. Franchement, c’est un vrai bonheur.

Dans la cabine avec 36 sièges, il n’y a donc pas de lutte pour ranger son bagage à main dans le compartiment réservé à cet effet. Très vite on nous apporte une petite serviette chaude et un verre de champagne pétillant. Je sais que je m’attire des regards envieux de ceux qui sont encore dans le couloir pour rejoindre leurs sièges en Economy.

Le siège est bien plus large que de coutume. Il y a 15 centimètres d’espace en plus par rapport au siège de devant ce que les personnes de grande taille apprécieront grandement. Les dossiers sont larges car à l’intérieur se trouve une tablette pliable. Cela évite donc la petite guéguerre avec son voisin pour savoir qui pourra mettre son coude.  En outre, dans les dossiers il y a de la place pour un livre, les écouteurs et autres petites affaires.

Le siège en cuir est très agréable et confortable. Les repose-pieds et repose-jambes sont vraiment un avantage car cela permet une position détendue pour les jambes. Le dossier peut s’incliner jusqu’à 20 centimètres et permet ainsi de s’assoir/se coucher très confortablement.

L’écran HD affiche une diagonale de 35 cm et offre une très bonne résolution. On reçoit des écouteurs adéquats pour bénéficier pleinement du Sound and Noise-Cancelling. Regarder un film est donc bien mieux que dans la classe Economy. Le programme des divertissements est identique à celui de la classe Economy. D’innombrables films d’actualité mais aussi de grands classiques sont à choix. Il y a de la musique pour tous les goûts et avec une partie de jeu, on fait passer le temps. Et je le redis grâce à cet écran et aux écouteurs, c’est un réel plaisir.

Pour les repas, on a le choix entre trois menus différents. Il est également possible de réserver à l’avance son plat préféré. Le repas est d’abord servi en Premium Economy et le service est donc plus rapide qu’en Economy. Tout est merveilleusement bien présenté et on prend note rapidement et aimablement de nos éventuels petits désirs supplémentaires.

Ma conclusion:

Les personnes de grande taille et de forte carrure apprécieront cet espace généreux. Ceux qui ont de la peine à dormir en avion pourront regarder un film après l’autre tout en profitant d’une bonne qualité du son et de l’image. Je suis sorti du A380 bien plus détendu qu’en classe Economy. En plus, il n’y a rien de mieux que de savoir que l’on n’a pas été confronté avec la grande masse des passagers en Economy et d’avoir pu profiter d’une certaine exclusivité…