Singapore Airlines Premium Economy

Singapore Airlines Premium Economy – ein Genuss über den Wolken

Lohnt sich der Aufpreis und wenn ja, für wen?

Vor wenigen Jahren kostete ein Flugticket nach Asien in der Economy Klasse etwa so viel wie heute die Singapore Airlines PREMIUM Economy Klasse. Lohnt sich der Aufpreis? Welches sind die Vorteile und wer sollte sich einen Wechsel in diese Zwischenklasse überlegen?

Ich habe die Singapore Airlines Premium Economy Klasse gebucht und ausprobiert. Bevor ich meine Meinung äussere, zuerst einmal die Fakten:

Es beginnt mit dem Check-In am Flughafen. Ein separater Schalter erwartet die Passagiere der Premium Economy. Dementsprechend effizient ist die Gepäckaufgabe und die Ausgabe der Boarding Karten. Am Gate kann man dann direkt nach den Business-Passagieren und vor den normalen Economy-Passagieren das Flugzeug besteigen. Ehrlich, das ist ein gutes Gefühl.

In der Kabine mit 36 Sitzplätzen gibt es kein Gerangel um einen Platz  für das Handgepäck in den Gepäckfächern. Schon bald wird ein heisses Tüchlein verteilt und der Champagner perlt im Glas. Ich bin mir der neidischen Blicke, der noch im Gang wartenden Economy Passagiere, bewusst.

Der Sitz ist doch einiges breiter als gewohnt. Die 15cm mehr Abstand zum Vordersitz werden vor allem hochgewachsene Menschen schätzen. Die Sitzlehnen sind breit weil sich darin das ausklappbare Tablar befindet. Damit entfällt der Kleinkrieg mit dem Sitznachbarn um die Ellbogenfreiheit. In den Sitzlehnen befindet sich zusätzlicher Stauraum für ein Buch, den Kopfhörer oder für sonstigen Kleinkram.

Der Ledersitz ist sehr angenehm und bequem. Ein wirklicher Vorteil sind die Fuss- und Beinstützen welche die Beine in eine entspannte Position bringen. Die Rückenlehne lässt sich mehr als 20cm absenken und somit sitzt/liegt man insgesamt sehr komfortabel.

Der HD-Bildschirm misst 35cm in der Diagonale und hat eine sehr gute Auflösung. Zudem erhält man einen richtigen Kopfhörer für einen satten Sound und Noise-Cancelling. Das Anschauen eines Films ist somit um Welten besser als in der Economy Klasse. Das Entertainment-Programm ist das Gleiche wie in der Economy. Unzählige, aktuelle Filme sowie auch Klassiker finden sich im Programm. Musik gibt es für jeden Geschmack und mit einem Game kann man sich gut die Zeit vertreiben. Und es sei nochmals erwähnt, mit diesem Bildschirm und dem Kopfhörer macht es richtig Spass!

Beim Essen kann man aus drei verschiedenen Menüs auswählen. Oder man bestellt sich vorab sein Lieblingsgericht. Das Essen wird zuerst in der Premium Economy serviert und man erhält dieses darum schneller als in der Economy. Alles ist edler angerichtet und auf Zusatzwünsche wird schnell und freundlich reagiert.

Mein Fazit:

Grossgewachsene und gewichtige Menschen werden die grosszügigeren Platzverhältnisse zu schätzen wissen. Wer Mühe bekundet während einem Flug zu schlafen, kann sich stundenlang mit interessanten Filmen unterhalten und dies in guter Bild- und Tonqualität. Ich bin bedeutend ausgeruhter aus dem A380 gestiegen als nach einem Aufenthalt in der Economy Klasse. Zudem ist es ein gutes Gefühl, nicht mit der grossen Masse in der Economy zu sitzen und diese gewisse Exklusivität zu geniessen!

Singapore Airlines Premium Economy

Singapore Airlines Premium Economy – un régal au-dessus des nuages

Il y a quelques années, un billet d’avion pour l’Asie en classe Economy coûtait autant qu’aujourd’hui en classe PREMIUM Economy. Est-ce que ce supplément en vaut-il la peine? Quels sont les avantages et qui devrait envisager de réserver cette classe intermédiaire?

J’ai donc réservé et testé la classe Premium Economy de la compagnie Singapore Airlines. Mais avant de dire mon avis, voici les faits relevants:

Nouvelle classe Premium Economy. Des avantages pour se sentir choyé »

Tout commence par le check-in à l’aéroport. Un guichet séparé est ouvert pour les passagers de la Premium Economy. L’enregistrement des bagages et la remise de la carte d’embarquement se font donc de manière efficace. Après avoir rejoint la porte d’embarquement, il est possible de monter dans l’avion juste après les passagers de la classe Business et avant ceux de la classe Economy. Franchement, c’est un vrai bonheur.

Dans la cabine avec 36 sièges, il n’y a donc pas de lutte pour ranger son bagage à main dans le compartiment réservé à cet effet. Très vite on nous apporte une petite serviette chaude et un verre de champagne pétillant. Je sais que je m’attire des regards envieux de ceux qui sont encore dans le couloir pour rejoindre leurs sièges en Economy.

Le siège est bien plus large que de coutume. Il y a 15 centimètres d’espace en plus par rapport au siège de devant ce que les personnes de grande taille apprécieront grandement. Les dossiers sont larges car à l’intérieur se trouve une tablette pliable. Cela évite donc la petite guéguerre avec son voisin pour savoir qui pourra mettre son coude.  En outre, dans les dossiers il y a de la place pour un livre, les écouteurs et autres petites affaires.

Le siège en cuir est très agréable et confortable. Les repose-pieds et repose-jambes sont vraiment un avantage car cela permet une position détendue pour les jambes. Le dossier peut s’incliner jusqu’à 20 centimètres et permet ainsi de s’assoir/se coucher très confortablement.

L’écran HD affiche une diagonale de 35 cm et offre une très bonne résolution. On reçoit des écouteurs adéquats pour bénéficier pleinement du Sound and Noise-Cancelling. Regarder un film est donc bien mieux que dans la classe Economy. Le programme des divertissements est identique à celui de la classe Economy. D’innombrables films d’actualité mais aussi de grands classiques sont à choix. Il y a de la musique pour tous les goûts et avec une partie de jeu, on fait passer le temps. Et je le redis grâce à cet écran et aux écouteurs, c’est un réel plaisir.

Pour les repas, on a le choix entre trois menus différents. Il est également possible de réserver à l’avance son plat préféré. Le repas est d’abord servi en Premium Economy et le service est donc plus rapide qu’en Economy. Tout est merveilleusement bien présenté et on prend note rapidement et aimablement de nos éventuels petits désirs supplémentaires.

Ma conclusion:

Les personnes de grande taille et de forte carrure apprécieront cet espace généreux. Ceux qui ont de la peine à dormir en avion pourront regarder un film après l’autre tout en profitant d’une bonne qualité du son et de l’image. Je suis sorti du A380 bien plus détendu qu’en classe Economy. En plus, il n’y a rien de mieux que de savoir que l’on n’a pas été confronté avec la grande masse des passagers en Economy et d’avoir pu profiter d’une certaine exclusivité…

Hotel COMO Point Yamu in Phuket

Gast-Blog: Unendlicher Luxus im Hotel COMO Point Yamu in Phuket

Unsere Gastblogger Dimitri und Mamiko Burkhard wissen jetzt Bescheid

«Sawasdee kha!» Mit diesen warmen Worten werden wir bei der Ankunft im Hotel COMO Point Yamu auf der Ostseite von Phuket begrüsst. Die Hotellobby wirkt majestätisch und lässt auf den modernen Stil dieses Resorts schliessen. Im Zentrum markiert ein übergrosser thailändischer Altar Präsenz, ansonsten ist alles schlicht gehalten. Drinnen und draussen verschmelzen, denn die Lobby öffnet sich in alle Himmelsrichtungen. Der Innenraum wird scheinbar nach aussen ausgedehnt – und umgekehrt. Während dem Check-in ist es noch stockdunkel, aber allmählich hören wir exotisches Vogelgezwitscher. (Das ist so eine Sache mit dem Direktflug aus der Schweiz: Die Ankunftszeit am Flughafen in Phuket ist mit 4:05 Uhr relativ früh bemessen, und der Privattransfer um diese Tageszeit dauert höchstens 30 Minuten.)

Lobby am frühen Morgen

Kaum sind die Formalitäten erledigt, erscheint am Horizont ein schwacher Lichtschimmer. Kurzerhand lassen wir unser Gepäck stehen und suchen im geläufigen Garten den idealen Aussichtspunkt für den Sonnenaufgang.

Das erste Licht des Tages

Wenig später ist es soweit: Um 6:45 Uhr erscheint ein goldener Ball am Horizont über dem Phang Nga Bay. Dieser Sonnenaufgang ist ein symbolisches Ereignis für den ersten Tag unseres Urlaubs. Auch Wochen danach werden wir uns an diesen ruhigen Morgen zurücksinnen, welcher uns nur dank der frühen Ankunft geschenkt wurde.

Spektakulärer Sonnenaufgang

Unsere Rollkoffer haben mittlerweile eine Eigendynamik angenommen und den Weg zur Suite gefunden, welche extra für uns bereitgestellt worden ist. Uns eilt es nicht und wir nehmen das Angebot einer kurzen Hotelführung mit dem Concierge gerne an.

Stimmige Ecken

Italienisches Design trifft auf eine thailändisch angehauchte Bauweise im COMO Point Yamu. Das Resultat ist ein Boutique-Resort der gehobenen Klasse, welches seit 2013 die Halbinsel Yamu Point einnimmt. Materialien wie Beton, Holz und Wasser werden einander geschickt gegenübergestellt. Und Rottöne setzen gezielt Akzente, seien es einzelne architektonische Elemente oder die Goldfische, welche vor unserer Suite im leichten Durchzug in der Luft baumeln.

Interessante Details

Nachmittags von zwei bis vier Uhr offeriert die Eisdiele hausgemachte Passionsfruchtsorbets, erklärt unser Concierge. Dieses Angebot werden wir natürlich nicht unangetastet lassen, wie wir auch trotz Hitze das türkische Dampfbad und die finnische Sauna ausprobieren werden.

Einmal eingetreten, können wir unseren Augen kaum trauen. Unsere Bay Pool Suite im COMO Point Yamu ist grossräumig und beinhaltet ein Wohnzimmer mit Esstisch und Sitzecke, ein separates Schlafzimmer sowie eine Toilette. Das Bad mit weiterer Toilette verdient eine spezielle Erwähnung, setzt es doch mit dem mediterranen Flair, der grossen Wanne und der luxuriösen Dusche einen visuellen Schwerpunkt.

Ein nicht alltägliches Badezimmer

Das Farbkonzept mit vielen Türkis- und Blautönen passt perfekt zum Meer, welches unsere Halbinsel einfasst. Die grosszügigen Fensterfronten im Wohn- und Schlafzimmer lassen sich zur Terrasse hin öffnen. Von dort werden wir mehr als einen Sonnenuntergang geniessen.

Draussen fühlen wir uns vom breiten, randlosen Schwimmbecken in den Bann gezogen. Wie könnte es auch anders sein: Als Normalsterbliche haben wir noch nie in einer Suite mit Meerblick und privatem Pool logiert. Man muss sich vorstellen: Die Wohnfläche misst sagenhafte 123 Quadratmeter, und mit dem Pool kommen nochmals 23 Quadratmeter dazu!

Private pool with a view!

An der Tür klingelt es. Es ist ein zweiter Concierge, der unsere Bleibe während dem Aufenthalt täglich mit bunten, tropischen Früchten ausstatten wird. Da ist eine Passionsfrucht, zwei Arten von Mandarinen, die typischen Minibananen, Guava – und eine rote Paprika? Google weiss, dass es sich um einen Rosenapfel mit süssem, saftigen Fruchtfleisch handelt. Wir essen ihn samt Schale – eine wahre Delikatesse.

Was für ein Plättli

Ein Nachmittag am Privatstrand auf der Insel Naka Yai.

Das türkisfarbene Meer lernen wir am nächsten Tag aus nächster Nähe kennen. Das COMO Point Yamu bewirtschaftet nämlich einen eigenen Privatstrand. Dorthin gelangt man in etwa 45 Minuten per Hotelshuttle und Transfer in einem typischen Longtail-Boot.

Wir geniessen den Strand und das klare, lauwarme Wasser ausgiebig. Ein einzelner Nachmittag reicht aber kaum aus, um den COMO Beach Club genügend auf uns einwirken zu lassen. Andere Besucher scheinen jedoch schon nach wenigen Minuten gelangweilt und suchen auf Jet-Skis das grosse Abenteuer. Diese sind uns wegen dem Lärmpegel ein Dorn im Auge und wir verbringen den folgenden Nachmittag dann doch im Hotel.

Insel Naka Yai mit Privatstrand für die Hotelgäste

Nicht, dass es uns im Hotel langweilig würde. Ganz im Gegenteil, denn der unendlich lange «Infinity Pool» hat eine magische Anziehungskraft und wird weit sanfter benutzt als der Privatstrand. Je 30 Meter sind als Planschbecken, Relax-Zone und Schwimmbad deklariert. So kommen sich die verschiedenen Interessensgruppen kaum in den Weg und alle können die exklusive Lage mit Panoramasicht auf das Phang Nga Bay geniessen.

Infinity Pool

Auch kulinarisch überzeugt das Hotel COMO Point Yamu. Das ellenlange Morgenbuffet im Restaurant La Sirena offeriert alles, was das Herz begehrt. Von chinesischen Dim Sum über belgische Waffeln und Müesli bis hin zu frischen Früchten kann man sich entlang der Theke verköstigen. Und wichtig für Morgenmuffel: Es gibt ein echt starker illy-Espresso! Nachmittags und abends kann man hier vorzüglich italienisch speisen. Ein Besuch würde sich alleine wegen der Vorspeise aus hausgebackenem Brot und Olivenöl lohnen. Das moderne Restaurant Nahmyaa tischt abends eine Neuinterpretation der thailändischen Strassenküche auf und ist ebenfalls ein Besuch wert.

Kulinarische Höhenflüge sind garantiert

Am Abreisetag werden wir vom Schweizer General Manager, Herrn Kunz, persönlich verabschiedet. Wir unterhalten uns auf Schweizerdeutsch über sein Fünfsternehaus, insbesondere über die Leidenschaft seiner Angestellten. Vielleicht sind sein wachsames Auge, die nette Art und die langjährige Erfahrung in der Hotellerie Gründe für die hohe Qualität des Gästeerlebnisses.

Und noch ein Tipp: Den Abstecher an den Privatstrand gleich beim Einchecken reservieren, da der Transfer bei Spontanentscheidungen ausgebucht sein kann.

Auf zum Privatstrand

Die Autoren

Normalerweise sind Mamiko und Dimitri als freischaffende Autoren in der Schweiz unterwegs. Sie dokumentieren die Eigenheiten des Landes für das Newly Swissed Onlinemagazin.

Ab und zu berichtet das japanisch-schweizerische Autorenduo aus dem Ausland – wie beispielsweise aus Thailand. Für den tourasia Blog haben sie bereits ihre Eindrücke aus Bangkok, Chiang Mai und Phuket festgehalten.

Hotel COMO Point Yamu à Phuket

Blog visiteurs: Un luxe infini à l’hôtel COMO Point Yamu à Phuket

Nos blogueurs invités Dimitri et Mamiko Burkhard le savent maintenant

«Sawasdee kha!» C’est par ces mots chaleureux que nous sommes accueillis à notre arrivée à l’hôtel COMO Point Yamu, sur la côte est de Phuket. Le lobby se dresse majestueusement et reflète le style moderne de l’hôtel. Au milieu, un autel thaï surdimensionné marque sa présence sinon tout est extrêmement sobre. L’intérieur et l’extérieur font fusion, car le lobby s’ouvre dans toutes les directions. L’intérieur semble se prolonger vers l’extérieur est vice-versa. Pendant que nous effectuons le check-in, dehors il fait encore nuit noire mais peu à peu nous entendons le gazouillis des oiseaux exotiques. (C’est un fait qu’avec le vol direct depuis la Suisse, l’atterrissage à l’aéroport de Phuket à 4h05 est relativement tôt et le transfert privé à cette heure-ci dure tout au plus 30 minutes).

A peine les formalités accomplies, un faible rayon de lumière apparaît à l’horizon. Nous laissons spontanément nos bagages sur place et cherchons dans le jardin un point de vue idéal pour admirer le lever du soleil.

Peu de temps après, exactement à 6h45, une boule d’or fait son apparition au-dessus de la baie de Phang Nga. Ce lever du soleil est un événement symbolique pour cette première journée de vacances. Même des semaines après, nous repensons à cet instant apaisant que nous avons pu vivre grâce à notre arrivée de si bon matin.

Nos valises à roulettes ont depuis le temps adopté une dynamique bien particulière et trouvé le chemin qui mène à la suite qui nous a été préparée. Nous ne sommes pas pressés et nous acceptons avec plaisir l’offre du concierge de faire une petite visite des lieux.

Le design italien rencontre l’architecture d’inspiration thaïlandaise. Le résultat n’est autre qu’un boutique-hôtel haut de gamme qui occupe la péninsule de Yamu Point. Des matériaux tels que le béton, le bois et l’eau se confrontent d’une manière subtile. Les dégradés de rouge soulignent des éléments ciblés, que cela soit des éléments architectoniques particuliers ou le poisson rouge ballotant au-dessus de la porte de notre suite.

L’après-midi, entre deux et quatre heures, des sorbets au fruit de la passion fait maison sont à déguster chez le glacier. Nous allons bien entendu les déguster et n’allons pas non plus renoncer à la chaleur du bain turc et du sauna finlandais.

Une fois rentrés dans notre suite, nous n’en croyons pas nos yeux! Notre Bay Pool Suite est spacieuse et comprend un salon avec une table à manger et un canapé, une chambre à coucher séparée et des toilettes. La salle de bains avec un autre WC mérite une mention spéciale. L’ambiance méditerranéenne, la grande baignoire et la douche luxueuse sont un véritable bonheur visuel.

Le concept des couleurs avec beaucoup de bleu et de turquoise est en parfaite symbiose avec la mer qui entoure notre péninsule. Les grandes baies vitrées dans le salon et la chambre à coucher s’ouvrent sur la terrasse. L’endroit parfait pour contempler le coucher du soleil.

Dehors, nous nous sentons attiré par la large piscine sans bords. Comme le commun des mortels, nous n’avons encore jamais logé dans une suite avec vue sur la mer et piscine privative. Imaginez-vous: la superficie est de 123m² en ajoutant encore 23m² pour la piscine!

On frappe à la porte. C’est un autre concierge qui pendant tout notre séjour nous apportera quotidiennement une assiette colorée de fruits tropicaux. Un fruit de la passion, deux sortes différentes de mandarine, des mini-bananes, une goyave et un paprika rouge ? Google sait qu’il s’agit d’une pomme de java avec une pulpe sucrée et juteuse. Nous la mangeons sans la peler – un véritable délice.

Après-midi sur une plage privée – sur l’île de Naka Yai.

Nous partirons le lendemain à la découverte de la mer turquoise. Car le COMO Point Yamu dispose notamment d’une plage privée. Pour y arriver, il faut prendre la navette de l’hôtel et un bateau longtail typique et compter environ 45 minutes de trajet.

Nous nous prélassons sur la plage bordée par une eau cristalline agréablement tiède. Un seul après-midi suffit à peine pour profiter pleinement du COMO Beach Club. D’autres visiteurs semblent s’ennuyer après quelques minutes déjà et recherchent la grande aventure sur un jet-ski. En raison du bruit des jet-skis, nous avons décidé de passer notre prochain après-midi à l’hôtel.

Non pas parce que nous nous ennuyons à l’hôtel. Au contraire. La piscine à débordement a un attrait magique, elle même bien plus utilisée que la plage privée. On déclare 30 mètres de pataugeoire, 30 mètres de zone de relaxation et 30 mètres de piscine. Les différents intérêts ne se font pas obstacles et chacun peut ainsi profiter de l’emplacement exclusif avec une vue panoramique sur la baie de Phang Nga.

Et même du point de vue culinaire, l’hôtel COMO Point Yamu nous a conquis. L’interminable buffet du petit-déjeuner au restaurant «La Sirena» offre tout ce que l’on puisse souhaiter. Du dim sum chinois au müesli en passant par les gaufres belges et les fruits frais, on se régale tout au long du comptoir. Et pour ceux qui ne sont pas du matin: il y a même un véritable illy-Espresso bien fort! L’après-midi et le soir, on y vient principalement pour manger italien. Rien que les entrées avec le pain maison et l’huile d’olive sont un délice. Le restaurant moderne «Nahmyaa» présente le soir une nouvelle interprétation de la cuisine de rue thaïlandaise et cela mérite bien sûr aussi une visite

Le jour du départ, le directeur général suisse, Monsieur Kunz, prend personnellement congé de nous. C’est donc en suisse-allemand qu’il nous parle de son établissement cinq étoiles et plus particulièrement de la passion de ses employés. Peut-être que son œil attentif, son amabilité et sa longue expérience dans l’hôtellerie sont la garantie de l’excellente qualité du confort des hôtes.

Et un petit conseil pour la fin: il faut réserver l’escapade sur la plage privée dès son arrivée car souvent le transfert est déjà complet pour ceux qui se décident à la dernière minute.

En principe, Mamiko et Dimitri sont des auteurs indépendants qui sillonnent la Suisse. Ils documentent les propriétés du pays pour le magazine en ligne „Newly Swissed“. De temps en temps, les auteurs helvetico-japonais ont un fait un détour par la Thaïlande. Durant leur voyage, ils ont tenu un blog pour tourasia en notant des anedoctes passionnantes sur Bangkok, Chiang Mai et Phuket.

Bhutan

Bhutan – im Land des Donnerdrachens

Ein Interview mit Lhamo Tsering nach ihrem Besuch in Bhutan

Lhamo, dies war deine erste Reise nach Bhutan. Wie kam es dazu?

Als Halbtibeterin habe ich eine spezielle Beziehung zu den Ländern, in welchen die tibetische Kultur gelebt wird. Als wir die Einladung von COMO Hotels & Resorts für eine Studienreise nach Bhutan erhalten haben, war dies für mich eine ideale Möglichkeit dieses faszinierende Land zu entdecken.

Grossartige Landschaften

Wie war dein erster Eindruck als du in Paro ankamst?

Schon der Flug von Bangkok nach Paro ist ein Höhepunkt. Durch die fantastische Bergwelt des Himalaya zu fliegen ist sehr eindrucksvoll. Nur gerade 11 Piloten haben die Bewilligung diese Strecke zu fliegen. Am Flugplatz in Paro habe ich sogleich gespürt, hier läuft alles etwas anders. Der Zollbeamte begrüsste mich mit einem warmen Lachen, bedankte sich für mein Kommen und wünschte mir einen schönen Aufenthalt. Ein herzlicheres Willkommen habe ich noch nie an einer Grenze erlebt!

Flughafen

Ist das nur am Zoll so oder ist dies ein generelles Phänomen?

Bhutan misst als einziges Land das Bruttonationalglück. Die Menschen sind allgemein sehr fröhlich, lachen sehr viel aber wirken dabei immer sehr authentisch. Diese natürliche Zufriedenheit, ihre Hilfsbereitschaft, ihre ehrliche Neugier und ihr Witz sind sehr ansteckend. Überall fühlt man sich willkommen und die Gastfreundschaft ist überwältigend. So verstehen sich auch die Reiseleiter als kollegiale, freundliche aber nie aufdringliche Gastgeber. Zudem spricht der Grossteil der Bevölkerung Englisch was den Austausch mit ihnen sehr einfach gestaltet.

Einheimische unterwegs

Wie traditionell ist Bhutan? Wie stark orientieren sich die Jungen am westlichen Lebensstil?

Die meisten Bhutanesen kleiden sich traditionell aber es ist schon so, die Jüngeren ziehen auch gerne Jeans an. Seit 1999 gibt es Fernsehen in Bhutan und unterdessen gehören – wie bei uns auch – Smartphones zum Alltag. Besonders aufgefallen ist mir dies in den Kloster, wo die jungen Mönche mit dem Smartphone beschäftigt sind. Auf diese Tatsache angesprochen wurde mir dann gesagt, auch Mönche sollen sich mit der Realität der heutigen Zeit auseinandersetzen und so ihren Horizont erweitern. Die Moderne ersetzt nicht die Traditionen sondern ergänzt sie. Zu dieser Entwicklung hat auch der König viel dazu beigetragen. Behutsam führt er das Land und seine Bewohner in die heutige Zeit ohne dabei die traditionellen Werte zu vergessen.

Junge Mönche mit Smartphone
Das Königspaar wird hoch geachtet

Wie kann man sich die Landschaft und die Bauten vorstellen?

Bhutan ist zu 70% von Wäldern bedeckt, es gibt unzählige Reisfelder und natürlich sehr viele, hohe Berge. Eindrücklich ist die Bauweise aller Häuser, religiöser Stätten oder offiziellen Orten wie dem Flughafen. Alle Gebäude sind im typischen, traditionellen Baustil erstellt. Es gibt keine Hochhäuser oder moderne Bauten. Das ist sehr speziell und ergibt ein sehr authentisches Ortsbild. Interessant ist auch Flora und Fauna, insbesondere die verschiedenen Vogelarten.

Alle Bauten sind im traditionellem Stil erbaut

Wie ist die touristische Infrastruktur?

Jeder Tourist in Bhutan ist verpflichtet einen Betrag pro Tag auszugeben. Dieser beinhaltet dann immer die Übernachtung, den Reiseleiter und Fahrer sowie Essen und Trinken. Zwischen den Ortschaften fährt man mit dem Auto was z.T. anstrengend ist. Die Strasse von Paro zur Hauptstadt Thimpu ist vollständig asphaltiert. Alle anderen Strassen erst zum Teil oder gar nicht. Als Tourist kann man sich frei bewegen, Frauen können problemlos alleine ausgehen. Bhutan ist ein sehr sicheres Reiseland.

Es gibt sehr schöne Hotels in Bhutan, ich denke da an die Uma Hotels, Aman, Taj, Meridien und bald auch Six Senses. Besonders aufgefallen ist mir der Service in den Hotels, dieser bewegt sich wirklich auf höchstem Niveau. Die Gastfreundschaft kommt von Herzen, wirkt nie aufgesetzt oder aufdringlich. Das ist persönliche Gastfreundschaft in Reinkultur!

Typisches Strassenbild
Restaurant im Uma Paro

Was isst man in Bhutan?

Das traditionelle Gericht ist Ema Datsi. Dieses besteht aus Reis, Chili und einer Käsesauce aus Yak-Milch. Beliebt sind auch die bekannten Momos und Gerichte mit Yak-Fleisch. In den Hotels sind aber auch viele indische oder westliche Gerichte zu finden. Getrunken wird hauptsächlich Tee oder Buttermilch, sehr überrascht haben mich aber auch die einheimischen Biere Red Panda Beer und Druk Beer.

Marktstand

Dein Schlusswort zu Bhutan?

Es ist das gastfreundlichste Land welches ich je besucht habe. Die Menschen sind fröhlich und freundlich, die Atmosphäre ist immer entspannt und positiv. Die Bhutanesen sind zufrieden mit dem Wenigen was sie haben. Eifersucht, Hass oder Ignoranz kennen sie nicht, glücklich sein ist ein Lebens-Grundsatz. Bhutan hat mich sehr stark berührt.

Bhoutan

Bhoutan – au pays du Dragon

Entretien avec Lhamo Tsering après sa visite au Bhoutan

Lhamo, ce fut ton premier voyage au Bhoutan. Pourquoi cette destination?

Etant à moitié tibétaine, j’ai une relation spéciale avec les pays où la culture tibétaine est présente. Lorsque nous avons reçu l’invitation de COMO Hotels & Resorts pour un voyage d’étude au Bhoutan, ce fut pour moi une occasion idéale pour partir à la découverte de ce fascinant pays.

Quelle a été ta première impression dès ton arrivée à Paro?

Rien que le vol de Bangkok à Paro est déjà un moment fort. Le fait de pouvoir survoler le fantastique paysage des montagnes de l’Himalaya est très impressionnant. Seuls 11 pilotes ont l’autorisation de faire ce vol. Dès mon arrivée à l’aéroport, j’ai immédiatement ressenti qu’ici tout était autrement. Le douanier m’a accueillie avec un chaleureux sourire, me remercie de ma venue et me souhaite un beau séjour. Je peux dire que je n’avais encore jamais vécu un tel accueil à une frontière!

Est-ce que c’est uniquement à la douane ou un phénomène général?

Le Bhoutan est le seul pays qui se définit comme le bonheur national brut. Les gens sont en général très joyeux, rient beaucoup, tout en semblant être vraiment très authentiques. Leur satisfaction naturelle, leur serviabilité, leur franche curiosité et leur côté blagueur sont très communicatifs. Partout on se sent le bienvenu et le sens de l’hospitalité est juste hallucinant. Ainsi même avec les guides, il naît une relation collégiale et sympathique mais jamais envahissante. En outre, une grande majorité de la population parle l’anglais ce qui facilite bien évidemment l’échange.

Jusqu’à quel point le Bhoutan est traditionnel? Est-ce que les jeunes sont fortement orientés sur le style de vie oriental?

La majorité des Bhoutanais s’habillent de façon traditionnelle mais il est vrai que les jeunes mettent volontiers aussi des jeans. La télévision a fait son apparition à partir de 1999 et – comme chez nous – les smartphones font partie du quotidien. D’ailleurs j’ai été particulièrement frappée de voir que les jeunes moines les utilisaient même dans les monastères! Lorsque j’en ai fait la remarque, on m’a répondu que les moines devaient eux aussi être confrontés à la réalité de notre époque et ainsi élargir leur horizon. La modernité ne remplace pas les traditions mais les complète. Le roi a beaucoup contribué à cette évolution. Avec douceur, il mène le pays et ses habitants dans l’époque actuelle mais sans oublier les valeurs traditionnelles.

Comment peut-on se représenter les paysages et les constructions?

Le Bhoutan est recouvert à 70% de forêts. Il y a d’innombrables rizières et évidemment aussi de très hautes montagnes. Il est impressionnant de voir le style de construction des maisons, des sites religieux et des lieux officiels comme l’aéroport. Tous les bâtiments sont construits de manière traditionnelle et typique. Il n’y a pas d’immeubles ou de constructions modernes. C’est très spécial et cela reflète une image très authentique de l’endroit. La flore et la faune sont très intéressantes, particulièrement le monde ornithologique varié.

Quelle est l’infrastructure touristique?

Chaque touriste qui vient au Bhoutan a le devoir de dépenser une somme par jour. Cette somme comprend toujours la nuitée, le guide et le chauffeur ainsi que les repas et les boissons. Entre les localités, on se déplace en voiture, ce qui peut parfois être pénible. La route de Paro à la capitale de Thimphu est entièrement goudronnée. Toutes les autres routes ne sont que partiellement goudronnées voire pas du tout. En tant que touriste, on peut se déplacer librement et les femmes peuvent sans problème sortir seules. Le Bhoutan est d’ailleurs une destination très sûre.

Je trouve qu’il y a vraiment de très beaux hôtels au Bhoutan comme les hôtels Uma, Aman, Taj, Meridien et bientôt le Six Senses. Le service dans les hôtels m’a particulièrement frappé car il est vraiment d’un très haut niveau. L’hospitalité vient du cœur, elle n’est jamais artificielle ou envahissante. L’hospitalité personnalisée est ici une culture bien réelle!

Quelles sont les spécialités culinaires du Bhoutan?

Le plat traditionnel est le «Ema Datsi», une sorte de gratin à base de fromage au lait de yak, de piments et de riz. Les «Momos» sont également très appréciés, sorte de raviolis farcis aux légumes ou à la viande.  Dans les hôtels en revanche, on trouve de nombreux plats indiens et occidentaux. Les boissons principales sont le thé ou le babeurre. Mais ce qui m’a le plus surprises ce sont les bières locales «Rad Panda Beer» ou «Druk Beer».

Ton mot de la fin sur le Bhoutan?

C’est le pays le plus hospitalier que j’ai jamais visité. Les gens sont très joyeux et aimables, l’atmosphère et détendue et positive. Les Bhoutanais se contentent du peu qu’ils ont. Ils ne connaissant pas la jalousie, la haine ou l’ignorance. Etre heureux est un principe de vie. Oui, le Bhoutan m’a profondément touchée.

Golden Rock in Myanmar

Mit dem LKW auf Pilgerreise

Eine Pilgerreise mit dem LKW zum Golden Rock

Unterwegs zum Golden Rock und auch sonst überall im Land findet man goldig glänzende Stupas. Überdimensionale, sitzende oder liegende Buddha-Statuen sieht man meist schon von weitem. Novizen, Mönche und Nonnen sind fast an jeder Strassenecke anzutreffen. Die zurückhaltende, ja fast melancholische Art der Burmesen, gründet im tiefen Glauben welche die Bevölkerung seit Jahrhunderten prägt.  Es ist ein Land, in welchem der Buddhismus allgegenwärtig ist und einem doch nicht erstickt.

Auf unserer Studienreise sind wir dem Buddhismus, der Myanmar so sehr prägt, viel näher gekommen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Reise nach Kyaiktiyo, der heiligsten buddhistischen Stätte des Landes. Wir fuhren von Yangon nach Bago und besuchten dort die Shwemawdaw Pagode, die Grösste des Landes.

Shwemawdaw Pagode

In Kyaiktiyo angekommen, steigt man auf einen Lkw um da es nicht erlaubt ist, mit privaten Fahrzeugen den Berg hinauf zu fahren. Ansonsten kann man, wie es sich für einen Pilger gehört, die 14.5 km zu Fuss hinauf wandern.

Bald stellen wir aber fest, dass auch Mönche auf Pilgerreise, den Komfort einer Fahrt dem mühsamen Aufstieg zu Fuss vorziehen. An dieser Stelle eine Ausführung zum Wort „Komfort“:  Am Lkw-Bahnhof stehen diverse Lastwagen in welche man einsteigen kann. Erst wenn der allerletzte Platz besetzt ist, fährt der Lkw ab. Dies kann einen Moment dauern, aber die Zeit kann sehr gut genutzt werden, das geschäftige Treiben am Busbahnhof zu verfolgen.

Im Lkw sitzt man auf sehr dünnen Holzbänken mit einem durchschnittlichen Sitzabstand von knapp 20cm. Grosse (und wir Europäer sind im Schnitt einfach grösser) Menschen  lernen hier demütig, dass die „Holzklasse“ im Flugzeug doch nicht so unbequem ist… Sonst kann man sich auch, für rund CHF 2.-, ein Ticket neben dem Fahrer kaufen. Wesentlich bequemer, aber weniger abenteuerlich. Wer das Verlangen nach Adrenalin verspürt, kann ganz hinten stehen bleiben. Mit gefühlten 50km/h kurvt der erfahrene Lastwagenfahrer die enge Strasse den Berg hinauf. Da die Strasse nur einspurig ist, kann es immer wieder zu Wartezeiten kommen, weil man die entgegenkommenden Lkw’s zuerst passieren lassen muss. Wie dieses System genau funktioniert (wenn es überhaupt eines gibt), ist uns ein Rätsel!

Im LKW unterwegs

Nach der Ankunft begeben wir uns durch dichten Nebel zum Goldenen Felsen. Dieser gewaltige Felsbrocken thront über einem Abgrund und scheint wie von Geisterhand gehalten zu werden. Der Sage nach wird er nur von zwei Haaren Buddhas im Gleichgewicht gehalten. Tief beeindruckt stehen wir davor und verstehen nun warum dieser Ort so verehrt wird!

Aber warum hält dieser Felsen? Wir suchen nach dem Grund, können mit unserem rationalen Denken nicht akzeptieren, dass es einfach so ist. Doch selbst wenn er mit Schrauben angemacht wäre, es gibt keine Erklärung wie er auf einer so kleinen Fläche halten kann! Selbst bei starken Erdbeben welche in dieser Region regelmässig vorkommen. Unglaublich… aber es bleibt uns nichts anderes übrig als es zu akzeptieren! Fasziniert und mit bleibenden Impressionen laufen wir, über den Buddhismus philosophierend, in 5 Minuten zu unserem Hotel. Und schon kommt bei uns Vorfreude auf  für die morgige Fahrt mit dem Lkw zurück an unseren Ausgangspunkt!

Unsere Mitarbeiter beim Golden Rock

Wir sind während der Tiefsaison auf dem Berg, es hat nur wenige Pilger. In der Hochsaison ist der Berg rappelvoll mit Pilgern, welche von weit her (teilweise aus Thailand) reisen. Diese suchen sich ein Plätzchen entlang des grossen Platzes und übernachten auf dem Boden. Eine Pilgerreise ist keine Luxusreise! Dieser buddhistische Wallfahrtsort imponiert uns. Die Grösse, die Stimmung und die vielen Pilger an diesem magischen Ort zu erleben, ist eindrücklich.

Die Japaner planen den Bau einer Seilbahn aber niemand weiss genau, wann diese fertiggestellt sein wird. Neuerdings kann man mit dem Lkw bis ganz oben fahren.

Wir empfehlen im Mountain Top Hotel zu übernachten. So müssen keine langen Wege bis zum Felsen zurückgelegt werden.

Unser Fazit: Eine empfehlenswerte und abenteuerliche Reise ins spirituelle Herz Myanmars!

Pilgergruppe

Golden Rock au Myanmar

Le Myanmar – voyage de pèlerinage en camion

Un pèlerinage en camion vers le Golden Rock

Les stupas dorés sont partout dans le pays. On aperçoit déjà de loin les statues de Bouddha surdimensionnées, assises ou couchées. Pratiquement à chaque coin de rue, on rencontre des novices, des moines et des nonnes. La nature réservée des Birmans, presque mélancolique, s’appuie sur une foi profonde qui anime la population depuis des siècles. C’est un pays où le bouddhisme est omniprésent mais qui n’étouffe pas.

Lors de note voyage d’études, nous nous sommes beaucoup rapprochés du bouddhisme qui marque tant le Myanmar. Une expérience particulière a été le voyage à Kyaiktiyo, le site bouddhiste le plus sacré du pays. Nous avons alors entamé le voyage de Yangon à Bago et avons visité ici la pagode Shwemawdaw, la plus grande du pays.

Une fois arrivé à Kyaiktiyo, nous avons grimpé dans un camion car il est interdit de monter avec sa propre voiture. Comme tout pèlerin se rendant vers un lieu saint, on peut bien sûr aussi parcourir les 14,5 kilomètres à pied. Mais très vite nous constatons que les moines en pèlerinage préfèrent le confort d’un trajet motorisé à la pénible ascension à pied. Mais revenons ici sur le mot «confort»: à la gare routière, il y a divers camions dans lesquels on peut monter. Mais c’est uniquement que lorsque toutes les places sont occupées que le camion démarre. Cela peut durer un bon moment. Cette attente permet d’observation l’agitation qui règne dans cette gare routière.

Dans le camion, on est assis sur des bancs en bois très mince avec une distance entre les sièges d’à peine 20 cm. Les personnes de grande taille (nous les Européens sommes généralement plus grands) devront  humblement avouer que la «classe économique» dans les avions n’est pas si inconfortable que cela. Sinon il est possible pour environ CHF 2.– de s’asseoir à côté du conducteur. C’est bien plus confortable mais bien moins aventureux. Et pour une petite dose d’adrénaline supplémentaire, il est possible de rester debout tout à l’arrière du camion. Avec un bon 50 km/h, le chauffeur parcourt l’étroite route qui serpente dans la montagne. Il n’y a qu’une seule voie et parfois il faut attendre pour que le camion venant en sens inverse puisse passer. Impossible de savoir comment ce système fonctionne (s’il y en a un)!

Une fois arrivé, nous nous dirigeons à travers un épais brouillard vers le Rocher d’Or. Cet énorme rocher perché au-dessus d’un abîme semble être retenu par une main invisible. Selon la légende, il serait maintenu en équilibre par seulement deux cheveux de Bouddha. Fortement impressionnés, nous restons ébahis devant ce spectacle et comprenons enfin pourquoi ce lieu est tant vénéré!

Mais comment ce rocher peut-il tenir?  Nous cherchons une raison, car avec notre pensée rationnelle nous ne pouvons accepter qu’il en soit juste ainsi. Et même si le rocher était visé, cela n’explique pas comment il peut être maintenu sur une aussi petite surface! D’autant plus que les tremblements de terre sont assez fréquents dans cette région. Incroyable… Bon, nous n’avons pas d’autre choix que d’accepter cette réalité! Fascinés et avec des impressions plein la tête, nous marchons 5 minutes jusqu’à notre hôtel tout en philosophant sur le bouddhisme. Nous nous réjouissons déjà à l’idée de refaire le trajet en sens inverse en camion.

Nous avons visité le Rocher d’Or en hors saison et il y avait peu de pèlerins. Pendant la haute saison, la montagne est bondée de pèlerins, dont certains viennent de loin (comme de la Thaïlande). Ils cherchent une petite place sur la grande place et dorment à même le sol. Un voyage de pèlerinage n’est pas un voyage de luxe ! Ce lieu de pèlerinage bouddhiste nous a fait grande impression. Il est impressionnant de voir de ses propres yeux la taille de ce rocher et le nombre de pèlerins et de vivre l’ambiance de ce lieu magique.

Les Japonais sont en train de planifier la construction d’un téléphérique mais personne ne sait exactement quand les travaux commenceront. D’ici là, il est désormais possible de monter en camion jusque tout en haut.

Nous recommandons de loger à l’hôtel Mountain Top afin de ne pas avoir un long chemin à parcourir jusqu’au Rocher d’Or.

Notre conclusion: un voyage à recommander, riche en aventure, dans le cœur spirituel du Myanmar!

Elements Watersports & Nature Resort Kalpitiya Sri Lanka

Ein echter Geheimtipp in Sri Lanka

Elements Watersports & Nature Resort Kalpitiya

Wir fühlten uns von der ersten Minute an Willkommen und zu Hause. Das Elements Watersports & Nature Resort Kalpitiya ist ein kleines, herziges Hideaway, weitläufig und mit viel Grün in der Anlage.

Strandweg
Abendstimmung

Die Mitarbeiter des Resorts setzen sich zusammen aus Einheimischen, europäischen Studenten und Weltenbummlern. Das verleiht dem Resort eine sehr familiäre Atmosphäre welche sich auch dadurch bemerkbar macht, dass sich am Abend alle (die das auch möchten) an einen grossen Tisch setzen.

Gemütliches Restaurant

Die wunderschönen und grossen Bungalows sind im unteren Teil mit einem Kingsize Bett ausgestattet. Im oberen Teil, der Gallery, befinden sich zwei Zusatzbetten und somit eignen sich die Unterkünfte auch sehr gut für Familien. Auf eine Klimaanlage wird verzichtet aber durch die raffinierte Bauweise werden die Bungalows optimal durchlüftet. Wem das noch nicht reicht, der behilft sich mit dem Ventilator.

Weiter sind die Bungalows mit einem halboffenen Badezimmer und einer „unter-freiem-Himmel-Dusche“ versehen. Sehr wohl gefühlt habe ich mich immer im Liegestuhl auf der grossen Terrasse, natürlich gibt es auch noch einen kleinen Tisch und Stühle. Übrigens… bei Ankunft erhält man eine frisch gefüllte Wasserflasche, welche jederzeit kostenlos im Restaurant wieder nachgefüllt werden kann.

Sehr gefallen hat mir auch der rücksichtsvolle und nachhaltige Umgang mit der Natur und den Ressourcen.

Terrasse des Bungalows
Angenehmes Schlafzimmer
Open Air Dusche

Es gibt eine breite Palette an Aktivitäten welche mich begeistert haben. So besitzt das Resort einen wunderschönen Massage-Pavilion wo man sich entspannt mit Meeresrauschen durchkneten lassen kann. Ich habe zur frühen Morgenstunde Yoga am Pool praktiziert und war später mit auf einer Delfin-Tour und habe unzählige Delfine gesehen. Schlussendlich habe ich mich auch ans Stand-up Paddling gewagt und das kann man direkt hinter dem Resort in der wunderschönen Lagune machen. Schade hat die Zeit nicht mehr gereicht, um zu kiten!

Stand Up Paddling
Swimming Pool
Kite
Massage

Das Zielpublikum sind sportliche und aktive Leute welche die Natur lieben und es schätzen, ein paar Tage weit weg der Zivilisation zu verbringen.

Happy People around

Für mich ist klar, ich würde sofort wieder hinfahren… und das nächste Mal länger als nur zwei Nächte bleiben!

Elements Watersports & Nature Resort Kalpitiya Sri Lanka

Un vrai tuyau d’initié au Sri Lanka!

Elements Watersports & Nature Resort Kalpitiya

Dès les premiers instants on se sent le bienvenu et comme à la maison. Ce complexe hôtelier est un adorable refuge très vaste entouré d’une verdure luxuriante.

Les employés de l’hôtel sont bien entendu des autochtones mais il y a également des étudiants européens et des globe-trotters. Cet amalgame apporte une atmosphère très familière et le soir venu tout le monde (où en tout cas tous ceux qui le souhaitent) se retrouve autour d’une grande table.

Les bungalows superbes et spacieux sont aménagés en bas avec un lit kingsize. En haut, sur la galerie, se trouvent deux autres lits. Cet aménagement est donc vraiment idéal pour les familles. Il n’y pas la climatisation mais grâce à la construction raffinée des bungalows, l’aération est optimisée. Et si cela ne suffit pas, il est toujours possible d’enclencher le ventilateur.

En outre, les bungalows offrent une salle de bains semi-ouverte et une douche en plein air. Je me suis sentie particulièrement bien dans la chaise longue sur la grande terrasse qui est également équipée d’une petite table et de chaises. En outre, chaque jour on reçoit une bouteille d’eau potable que l’on peut remplir gratuitement au restaurant.

J’ai également apprécié la gestion durable et respectueuse avec la nature et ses ressources.

La large palette d’activités m’a entièrement conquise. L’hôtel dispose d’un magnifique pavillon de massage qui invite à la détente tout en écoutant le bruit des vagues. Tôt le matin, j’ai participé à la leçon de yoga au bord de la piscine puis j’ai réservé une excursion pour voir les dauphins que j’ai vu en grand nombre. De retour, j’ai testé le stand-up-paddle que l’on peut faire directement à l’arrière du complexe dans la belle lagune.  Je n’ai malheureusement plus eu le temps pour faire du kitesurf.

Cet hôtel s’adresse avant tout aux personnes sportives et actives qui aiment la nature et apprécient de passer quelques jours loin de la civilisation.

Pour moi il est clair que je reviendrais un jour ici…. et la prochaine fois je resterais bien plus que deux nuits!